Ghostwriter für Ihre Ingenieur-Dissertation.
Persönlich betreut.
Promovierte Ingenieure. Ein persönlicher Ansprechpartner. 47 Manuskripte pro Jahr.
Vertraulich. Unverbindlich. Antwort innerhalb von 24 Stunden.
Projekt besprechenAbstract
Die Promotion zum Dr.-Ing. folgt anderen Gesetzen als die der meisten Fächer. Sie findet häufig gar nicht an der Universität statt, sondern in der Industrie: als externe Promotion neben einem Entwicklungsprojekt, mit einem Doktorvater, den man zweimal im Jahr sieht, und einem Arbeitgeber, der Ergebnisse für das Produkt erwartet — nicht für das Promotionsverfahren. Dazwischen liegt der eigentliche Engpass: Aus Projektarbeit muss wissenschaftlicher Ertrag werden, aus Messreihen und Prototypen ein Erkenntnisgewinn, der zwei Gutachten und eine Disputation trägt.
Genau für diese Konstellation arbeitet meine Manufaktur. Ihr Manuskript entsteht bei einem promovierten Ingenieur, der Ihr Fachgebiet aus eigener Forschung kennt — koordiniert, geprüft und verantwortet von mir persönlich. Keine Textbausteine, keine KI beim Schreiben oder Überarbeiten der Manuskripte, keine Zwischenhändler.
Warum Ingenieur-Dissertationen eigene Anforderungen stellen
Eine Dissertation ist in jedem Fach ein Langstreckenprojekt. In den Ingenieurwissenschaften kommen drei strukturelle Hürden hinzu, an denen Promotionen regelmäßig scheitern.
Der Spagat zwischen Projekt und Erkenntnis. Ob als wissenschaftlicher Mitarbeiter über Drittmittelprojekte oder als Externer im Unternehmen: Der Dr.-Ing. entsteht fast immer neben einem Projekt, das eigene Ziele verfolgt. Das Projekt verlangt eine funktionierende Lösung und gehaltene Termine; das Promotionsverfahren verlangt eine Forschungsfrage, eine begründete Methodik und verallgemeinerbare Erkenntnis. Ein Prüfstand, der läuft, ist noch kein Kapitel, ein abgeschlossenes Arbeitspaket noch kein Forschungsbeitrag. Wer den wissenschaftlichen Ertrag nicht früh definiert, steht nach Jahren mit Ordnern voller Ergebnisse da — aber ohne Dissertation.
Die Distanz zum Institut. Externe Doktoranden sehen ihren Betreuer selten. Doktorandenseminare finden ohne sie statt, methodische Weichenstellungen fallen allein am Schreibtisch, und zwischen zwei Rückmeldungen des Lehrstuhls können Monate liegen. Fehlentwicklungen werden so erst spät sichtbar — oft erst, wenn ganze Kapitel bereits geschrieben sind und das Zweitgutachten näher rückt.
Die Schreiblast am Ende. Ingenieure dokumentieren projektbegleitend: Berichte, Präsentationen, Versuchsprotokolle. Wissenschaftliche Prosa ist eine andere Gattung. 150 bis 300 Seiten mit sauberer Herleitung, konsistenter Nomenklatur und geschlossener Argumentation entstehen nicht in Restzeiten neben einer Vollzeitstelle — an dieser Stelle stauen sich Ingenieurpromotionen am häufigsten.
Meine Aufgabe ist, diese drei Hürden auszuräumen: mit einem Autor, der Ihr Fachgebiet beherrscht, einer Gliederung, die den wissenschaftlichen Ertrag von Beginn an festschreibt, und einer Betreuung, die innerhalb von 24 Stunden antwortet statt in Monaten. Das Ergebnis ist ein Manuskript, das Ihre tatsächliche Forschungsleistung so darstellt, wie Gutachter sie erwarten — methodisch begründet, lückenlos belegt, in der Sprache des Fachs.
Fachliche Schwerpunkte innerhalb der Ingenieurwissenschaften
Ingenieurwissenschaft ist ein Sammelbegriff für sehr verschiedene Forschungskulturen — mit eigenen Konventionen für Notation, Zitierweise und Ergebnisdarstellung und einem jeweils eigenen Verhältnis von Theorie, Simulation und Versuch. Ich weise Ihnen einen Autor zu, der in Ihrem Teilgebiet promoviert hat — nicht einen Generalisten.
Konstruktion, Fertigungsverfahren, Werkstofftechnik, additive Fertigung. Typische Designs: experimentelle Versuchsreihen mit statistischer Versuchsplanung, Prozessmodellierung, Optimierung von Fertigungsparametern — und die Kunst, aus einem Demonstrator übertragbare Erkenntnis zu destillieren.
Regelungstechnik, Leistungselektronik, eingebettete Systeme, Antriebstechnik. Hier dominieren Modellbildung und Simulation mit anschließender Validierung — vom Schaltungsmodell bis zum Hardware-in-the-Loop-Versuch.
Thermische und chemische Verfahren, Energiesysteme, Wasserstoff- und Speichertechnologien. Anlagenmodellierung, Strömungssimulation und Bilanzierungen verlangen eine lückenlose Dokumentation der Modellannahmen — der Punkt, an dem Gutachter am genauesten hinsehen.
Tragwerksplanung, Baustoffe, Geotechnik, Bauen im Bestand. Charakteristisch ist das Nebeneinander von Versuch, Finite-Elemente-Modell und normativem Kontext — eine Dissertation muss alle drei Ebenen sauber verzahnen.
An der Schnittstelle von Technik und Ökonomie: Produktionssysteme, Lieferketten, Technologiebewertung. Methodisch oft näher an der empirischen Sozialforschung — Fallstudien, Prozessdaten, Simulationsstudien.
Ihr Thema liegt quer zu diesen Feldern oder in einer Nische? Genau dafür ist das Erstgespräch da: Ich sage Ihnen offen, ob mein Team Ihr Projekt exzellent umsetzen kann — oder lehne ab. Etwa 40 Prozent der Anfragen erhalten eine Absage.
Simulation, Experiment, Konstruktion: der methodische Kern
Das Methodenkapitel einer Ingenieur-Dissertation beantwortet eine einzige Frage: Warum darf man diesen Ergebnissen trauen? Drei Erkenntniswege prägen das Fach — jeder mit eigenen Nachweispflichten.
Simulation. Finite-Elemente-Analysen, Strömungssimulationen, Systemmodelle. Wissenschaftlich belastbar wird eine Simulation erst durch das, was viele Manuskripte weglassen: offengelegte Modellannahmen, dokumentierte Vernetzungs- und Konvergenzstudien und eine Validierung gegen Messdaten. Eine unvalidierte Simulation ist im Zweitgutachten der erste Angriffspunkt.
Experiment. Statistische Versuchsplanung statt Parametervariation nach Gefühl, Messunsicherheitsbetrachtung, dokumentierte Prüfstandskonfiguration, Wiederholbarkeit. Der Versuchsteil zeigt dem Gutachter, wie sorgfältig gearbeitet wurde — er ist das Rückgrat der Glaubwürdigkeit der gesamten Arbeit.
Konstruktion und Entwicklung. Wo die Arbeit ein technisches System hervorbringt, verlangt das Verfahren methodische Nachvollziehbarkeit: Anforderungsdefinition, systematische Lösungsauswahl — etwa entlang der VDI-Richtlinie 2221 —, begründete Bewertungskriterien und der Nachweis der Zielerreichung. Die Entwicklungsleistung allein promoviert nicht; erst ihre methodische Durchdringung macht sie dissertationsfähig.
Datenauswertung. Zwischen Messung und Manuskript liegt ein eigener Arbeitsschritt, der in vielen Promotionen unterschätzt wird: die Aufbereitung der Rohdaten, die Fortpflanzung von Messunsicherheiten, Regressions- und Varianzanalysen über Versuchsreihen, die Verdichtung tausender Messpunkte zu Diagrammen, die eine Aussage tragen. Mein Team übernimmt diese Auswertung auf Wunsch vollständig — dokumentiert in jedem Schritt, sodass Sie jede Kurve in der Disputation herleiten können.
Belegapparat: Jede Quelle ist echt und geprüft — Fachaufsätze, Normen, Richtlinien, einschlägige Dissertationen des Fachgebiets. Keine KI-erfundenen Belege, keine Phantom-DOIs, keine Sekundärzitate ohne Lektüre des Originals. Was Sie erhalten, hält einer fachlichen Prüfung stand — auch in zehn Jahren noch.
Geheimhaltung, Sperrvermerk, Veröffentlichungspflicht
Wer in der Industrie promoviert, forscht mit Material, das dem Unternehmen gehört: Konstruktionsdaten, Prozessparameter, Prüfstandsergebnisse, Kundenprojekte. Daraus entsteht ein Spannungsfeld, das viele Doktoranden unterschätzen.
Denn anders als eine Masterarbeit lässt sich eine Dissertation nicht dauerhaft sperren: Die Promotionsordnungen verlangen die Veröffentlichung. Möglich sind befristete Sperrfristen in begründeten Fällen — die tragfähigere Lösung ist jedoch ein Manuskript, das ohne Betriebsgeheimnisse trägt: durch Anonymisierung, normierte oder dimensionslose Darstellung sensibler Kennwerte und die Auslagerung vertraulicher Details. Diese Weichen müssen früh gestellt werden, im Dreieck aus Unternehmen, Fakultät und Doktorand — nicht erst bei der Abgabe.
In der Praxis bewährt sich eine klare Trennung schon in der Gliederung: Der wissenschaftliche Kern — Methodik, Modellbildung, verallgemeinerbare Ergebnisse — wird so geschrieben, dass er ohne die konkreten Unternehmenszahlen besteht; produktnahe Details wandern in Anhänge oder interne Berichte. So bleibt die Arbeit veröffentlichungsfähig, und die Freigabe durch die Rechtsabteilung Ihres Arbeitgebers wird kalkulierbar statt zum Schlussrisiko.
Auf meiner Seite gilt dieselbe Disziplin. Vertraulichkeit ist keine Geste, sondern Arbeitsgrundlage: NDA-Vereinbarung standardmäßig, verschlüsselte Kommunikation, Arbeit unter Pseudonym; Ihre Unterlagen werden nicht in KI-Systeme eingespeist. Wie ich mit sensiblen Daten umgehe, habe ich im Journal offengelegt: Datenschutz beim Ghostwriting.
Publikationspflichten und die kumulative Promotion
An vielen Fakultäten gehören begutachtete Veröffentlichungen inzwischen zum Promotionsverfahren — als formale Anforderung der Promotionsordnung oder als feste Erwartung des Doktorvaters. Konferenzbeiträge und Zeitschriftenaufsätze entstehen dann parallel zur Dissertation, nicht danach. In manchen Teilgebieten zählen begutachtete Konferenzbeiträge, in anderen Zeitschriftenaufsätze — die Fachkultur Ihres Instituts gibt den Takt vor.
Die Monographie bleibt in den Ingenieurwissenschaften verbreitet: ein geschlossenes Werk von 150 bis 300 Seiten, maximale Kontrolle über Struktur und Zeitplan. Kumulative Verfahren nehmen zu, vor allem an publikationsorientierten Instituten — sie takten die Promotion allerdings nach Einreichungsfristen und Gutachterrunden, die niemand steuert. Welche Form zu Ihrer Promotionsordnung, Ihrem Institut und Ihrem Kalender passt, klären wir, bevor das Exposé entsteht.
Mein Team unterstützt beide Wege: die vollständige Monographie in Kapitelblöcken ebenso wie das kumulative Projekt — einzelne Beiträge, konsistente Notation über alle Manuskripte hinweg und die verbindende Rahmenschrift, die aus mehreren Aufsätzen eine Dissertation macht. Wer monographisch promoviert und dennoch publizieren muss, erhält beides aus einem Guss: Konferenzfassungen, die aus fertigen Kapiteln ausgekoppelt werden, statt parallel ein zweites Schreibprojekt zu eröffnen.
Wenn die Promotion neben dem Projektalltag ins Stocken gerät
Ein erheblicher Teil meiner Ingenieur-Mandate beginnt nicht bei null. Typischer ist ein anderes Bild: Die Messkampagne ist abgeschlossen, das Projekt beim Arbeitgeber längst übergeben — aber das Theoriekapitel ist ein Fragment, der Betreuerkontakt eingeschlafen, und niemand kann mehr sagen, welche Forschungsfrage dieses Material eigentlich beantwortet. Auch der umgekehrte Fall kommt vor: Das Unternehmen hat das Projekt eingestellt, das ursprüngliche Thema trägt nicht mehr, und die Frage lautet, was sich aus den vorhandenen Daten noch machen lässt.
In dieser Lage hilft kein schnelleres Weiterschreiben, sondern eine ehrliche Bilanz: Was von dem Bestand trägt? Häufig ist der Ertrag der Projektjahre größer, als der Mandant selbst glaubt — er ist nur nie als Forschungsbeitrag geschnitten worden. Eine Neukonzeption ordnet das Material vom Ende her: erst die Forschungsfrage, dann die Gliederung, dann die Entscheidung, welche Versuche und Simulationen hineingehören und was wegfallen darf. Das ist fast immer wirtschaftlicher als zwei weitere Jahre Flickwerk.
Das Erstgespräch beginnt in solchen Fällen mit einer nüchternen Bestandsaufnahme Ihres Materials. Ich sage Ihnen offen, ob sich der Bestand zu einer Dissertation formen lässt — und lehne ab, wenn ich nicht überzeugt bin, dass mein Team das Projekt exzellent zu Ende führen kann.
Ablauf der Zusammenarbeit
Jedes Projekt folgt dem Vier-Phasen-Verfahren meiner Manufaktur — vertrauliches Erstgespräch, Exposé zur Freigabe, Manuskript in Kapitelblöcken, Qualitätssicherung mit Plagiatsprüfung. Den vollständigen Prozess beschreibe ich auf der Seite zur Dissertationsbetreuung.
Für Ingenieurpromotionen heißt das konkret: Das Exposé legt Forschungsfrage, Methodik und die Ertragsarchitektur fest — welches Ergebnis welches Kapitel trägt —, bevor die erste Seite entsteht. Versuchs- und Simulationsdaten werden früh gesichtet, weil Lücken im Datenmaterial die häufigste Verzögerungsquelle sind. Sie erhalten monatliche Kapitelblöcke, geben Feedback, und kein Abschnitt geht in die Endversion ohne Ihre Freigabe. Auf Wunsch entsteht das Manuskript vollständig in LaTeX — mit sauberem Formelsatz, Nomenklaturverzeichnis und BibTeX-Literaturverwaltung. Gezahlt wird nach Meilensteinen: 20 bis 30 Prozent zu Beginn, der Rest nach freigegebenen Kapitelblöcken.
Damit Sie gegenüber Institut und Gutachtern jederzeit sprechfähig bleiben, erhalten Sie zu jedem Kapitelblock eine kompakte Argumentationsübersicht: welche Entscheidung warum getroffen wurde, welche Alternativen verworfen wurden, wo die Grenzen von Modell und Versuch liegen. Anmerkungen Ihres Betreuers fließen in die nächste Überarbeitungsrunde ein — Sie leiten sie weiter, mein Team arbeitet sie ein, Sie geben frei. Auf Wunsch bereitet mein Team Sie am Ende gezielt auf die Disputation vor: Verteidigungspräsentation, wahrscheinliche Prüferfragen samt Antwortlinien, Einwände des Zweitgutachters und ihre Entkräftung.
- Ingenieur-Dissertation ab 150 € pro Manuskriptseite
- Rechenbeispiele 150 Seiten ab 22.500 €, 300 Seiten ab 45.000 €. Umfang und Leistungen vereinbaren wir individuell.
- Auswertung von Versuchs- und Simulationsdaten als eigenständiges Paket auf Anfrage
- Zahlung meilensteinbasiert nach freigegebenen Kapiteln
Alle Preise sind Orientierungswerte. Ihr verbindliches Honorar vereinbaren wir individuell nach tatsächlichem Aufwand – unter Berücksichtigung von Umfang, Methodik, Vorarbeiten und Zeitrahmen. Auch begonnene oder teilweise ausgearbeitete Arbeiten sind willkommen; nutzbare Vorarbeiten berücksichtigen wir bei der Kalkulation.
Was eine Dissertation realistisch kostet und wovon der Preis abhängt, habe ich im Journal ausführlich aufgeschlüsselt: Was kostet eine Dissertation vom Ghostwriter?
Häufig gestellte Fragen zur Ingenieur-Dissertation
Wer schreibt meine Ingenieur-Dissertation?
Ein promovierter Ingenieur aus meinem Team, dessen eigene Forschung in Ihrem Fachgebiet liegt — Maschinenbau, Elektrotechnik, Verfahrenstechnik oder Bauingenieurwesen. Ich wähle ihn nach dem Erstgespräch aus und bleibe Ihr einziger Ansprechpartner. Die Verantwortung für jedes Kapitel liegt bei mir.
Ich promoviere extern neben einer Vollzeitstelle in der Industrie. Funktioniert das?
Das ist der Regelfall meiner Ingenieur-Mandanten. Die Zusammenarbeit läuft in monatlichen Meilensteinen mit festen Kapitelblöcken, Statusberichten und Feedbackgesprächen — planbar neben Projektverantwortung. Ihre Ergebnisse aus dem Berufsalltag werden dabei systematisch zu wissenschaftlichem Ertrag geordnet.
Wie gehen Sie mit vertraulichen Unternehmensdaten um?
Vertraulichkeit ist Arbeitsgrundlage: NDA-Vereinbarung standardmäßig, verschlüsselte Kommunikation, Arbeit unter Pseudonym. Sensible Kennwerte lassen sich anonymisiert oder normiert darstellen; wie sich Geheimhaltung und Veröffentlichungspflicht vereinbaren lassen, besprechen wir im Erstgespräch.
Übernimmt Ihr Team auch Versuche und Simulationen?
Versuchsdurchführung und Simulationsrechnungen liegen bei Ihnen beziehungsweise Ihrem Institut oder Unternehmen. Mein Team übernimmt die Aufbereitung und statistische Auswertung Ihrer Daten, die wissenschaftliche Einordnung der Ergebnisse und das vollständige Manuskript.
Liefern Sie das Manuskript in LaTeX?
Ja. Auf Wunsch entsteht das Manuskript vollständig in LaTeX — mit Formelsatz, Nomenklaturverzeichnis, Abbildungen und BibTeX-Literaturverwaltung. Alternativ arbeite ich in Word, wenn Ihr Institut das vorgibt.
Was kostet eine Ingenieur-Dissertation?
Der Einstiegspreis liegt bei 150 € pro Manuskriptseite. Bei einer vollständigen Neuausarbeitung ergeben sich beispielsweise für 150 Seiten mindestens 22.500 € und für 300 Seiten mindestens 45.000 €. Forschungsdesign, zusätzliche Auswertungen, vorhandene Vorarbeiten und Zeitrahmen bestimmen das individuelle Angebot. Alle enthaltenen Leistungen werden vor der Beauftragung festgehalten.
Ihr Ansprechpartner
Ich bin Julius Wittenberg und betreue seit 2017 Doktoranden, Ingenieure und Berufstätige — persönlich, vom Erstgespräch bis zur Abgabe. Hinter mir steht ein Team von sieben promovierten Akademikern; jährlich nehmen wir 47 Projekte an. Wer ich bin und wie ich arbeite: Über mich.
Schreiben Sie mir, worum es geht — Fachgebiet, Stand Ihres Projekts, Zeitrahmen. Sie erhalten innerhalb von 24 Stunden eine persönliche, ehrliche Einschätzung: ob Ihre Promotion in diese Manufaktur passt, und was der nächste Schritt wäre.
Passende Vertiefungen für Ihr Projekt
- Dissertation: Leistungen und AblaufUmfang, Meilensteine und persönliche Begleitung im Überblick.
- Forschungsfrage formulierenMethodische Hinweise zur Vorbereitung Ihres Projekts.