Wir schreiben Ihre MBA Thesis.
Persönlich.

Eine kleine Manufaktur zu dritt. Ein Name am Manuskript.

Drei Schritte:
Erstgespräch. Konzept. Manuskript.

Julius Wittenberg. Englischsprachige Projekte willkommen.

Persönlich.

Kein Ticket-System

Substanziell.

Keine KI-Quellen

Limitiert.

47 im Jahr

Abstract

MBA-, Executive-Master- und Executive-MBA-Programme richten sich an Berufstätige, die parallel zum Vollzeitjob eine wissenschaftliche Abschlussarbeit verfassen sollen. Die akademische Anforderung ist hoch, die Zeit knapp, das Risiko persönlich. Eine MBA Thesis umfasst in der Regel 60 bis 100 Manuskriptseiten und muss in einem Zeitfenster von 12 bis 24 Wochen entstehen — neben der vollen beruflichen Verantwortung.

Julius Wittenberg betreut diese Konstellation seit 2017 spezialisiert. Vertraulich, terminzuverlässig, methodisch sauber. Englischsprachige Bearbeitung ohne Aufpreis. Pre-Defense-Vorbereitung auf Wunsch. Die wichtigste Premium-Eigenschaft: Sie sprechen mit der gleichen Person vom Erstgespräch bis zur Abgabe.

Was kostet eine MBA Thesis vom Premium-Ghostwriter?

Ab 140 € pro Manuskriptseite. Eine typische MBA Thesis umfasst 60 bis 100 Seiten — das ergibt eine Investition zwischen 9.000 und 18.000 €. Bei Executive-Doktorgraden (DBA, Doctor of Business Administration) gelten Dissertations-Konditionen. Englischsprachige Manuskripte werden ohne Aufpreis bearbeitet — das Lektorat übernimmt einer von zwei Native Speakers in meiner Manufaktur. Pre-Defense-Module (Folien, Probeverteidigung, Fragenkatalog) kosten typisch 1.500 bis 3.000 € zusätzlich.

Proposition 1 (Im Honorar enthalten).
  • Persönliches Erstgespräch (telefonisch oder per Videocall)
  • Konzeption und Exposé in enger Abstimmung
  • Manuskripterstellung durch promovierten Fachautor
  • Englisches Lektorat durch Native Speaker (wenn Thesis englisch)
  • Plagiatsprüfung mit nachvollziehbarem Bericht
  • Formatierung nach Ihrer Business-School-Vorgabe
  • Drei kostenlose Revisionsrunden

Wer wird betreut?

Eine Premium-Betreuung im MBA-Bereich ist nicht für jeden Studierenden der richtige Weg. Drei Mandanten-Profile dominieren das Volumen dieser Manufaktur. Wenn Sie sich in einem davon wiederfinden, ist ein Erstgespräch sinnvoll.

Das erste und häufigste Profil ist die Führungskraft im aktiven Vollzeit-Mandat, die parallel zum laufenden Job einen MBA, EMBA oder DBA absolviert. Diese Konstellation ist klassisch: hohe akademische Ambition, vorhandene fachliche Kompetenz, aber chronische Zeitknappheit. Die Thesis muss neben Vorstands-Meetings, Reisen und Familienverpflichtungen entstehen. Dass das in der reinen Eigenleistung kaum gelingt, ist kein Eingeständnis von Schwäche, sondern eine arithmetische Tatsache. Eine MBA Thesis von 80 Seiten erfordert in der Eigenleistung 200 bis 400 Stunden — diese Stunden sind im laufenden Vorstandsmandat nicht verfügbar.

Das zweite Profil ist der Berufstätige im mittleren Karrierebereich, der den MBA als Sprungbrett für die nächste Stufe nutzt — etwa beim Wechsel von der Fachebene in die Führungsebene oder beim Sprung von einer Mittelständler-Position in eine Konzernfunktion. Hier ist der MBA nicht Karriere-Krönung, sondern Karriere-Werkzeug. Die Thesis muss inhaltlich überzeugen, weil sie als Schreibprobe in Bewerbungsgesprächen relevant werden kann. Premium-Betreuung sichert dieses Niveau.

Das dritte Profil ist der internationale Studierende im einjährigen intensiven MBA — typischerweise an INSEAD, IMD, IE oder vergleichbaren Programmen. Hier ist das Thesis-Fenster extrem kurz (6 bis 12 Wochen), die methodischen Anforderungen aber hoch. In dieser Konstellation greift Premium-Betreuung als Zeitmultiplikator und methodisches Backup.

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Methodik

Jedes MBA-Thesis-Mandat folgt einem präzisen Vier-Phasen-Verfahren. Sie behalten zu jeder Zeit die Kontrolle und können jede Phase einzeln freigeben oder anpassen lassen.

Theorem 1.1 (Erstgespräch).

Jedes Projekt beginnt mit einem vertraulichen Gespräch von 30 bis 60 Minuten — telefonisch oder per Videocall. Wir klären Anforderungen Ihres Programms, Zeitrahmen, gewünschte Thesis-Note und ob eine Zusammenarbeit für Ihr Projekt sinnvoll ist. Ein hoher Prozentsatz der Anfragen wird in diesem Schritt abgelehnt.

Theorem 1.2 (Konzept).

Innerhalb von zwei bis drei Wochen nach Vertragsabschluss erhalten Sie ein vollständiges Exposé: Forschungsfrage, Theorierahmen, Methodendesign, Kapitelstruktur, Zeitplan. Bei MBA-Projekten häufig kombiniert mit einem ersten Stakeholder-Mapping, wenn Unternehmensdaten verarbeitet werden. Vor der Manuskriptphase haben Sie die Konzeption schriftlich freigegeben. Für die methodische Klärung einer präzisen Forschungsfrage nutzen wir bewährte Heuristiken aus meiner Journal-Sammlung.

Theorem 1.3 (Manuskript).

Kapitelweise Erarbeitung mit wöchentlichen Status-Updates. Sie erhalten regelmäßige Entwürfe zur Durchsicht; bei Reise-Konstellationen koordinieren wir Reviews an Wochenenden oder zwischen Terminen. Kein Kapitel geht in die Endfassung ohne Ihre Freigabe. Bei methodischen Verzweigungen wird gemeinsam entschieden.

Theorem 1.4 (Qualitätssicherung & Pre-Defense).

Vor Abgabe: Plagiatsprüfung gegen Turnitin/PlagScan mit nachvollziehbarem Bericht, Stilkorrektur durch zweiten Akademiker, Formatierung nach Vorgabe der Business School. Optional Pre-Defense-Modul: Folien-Set (typischerweise 15–25 Slides), Sprechtext, Antizipation der wahrscheinlichen Prüferfragen, Probe-Defense per Videocall.

Programme, mit denen ich vertraut bin

Klassischer MBA (berufsbegleitend)

Die meisten deutschen und schweizerischen Business Schools — Mannheim Business School, ESMT Berlin, GISMA, WHU Otto Beisheim, Universität St. Gallen (HSG), IMD Lausanne, Frankfurt School of Finance — verlangen am Ende eine Master-Thesis im Umfang von 60 bis 80 Seiten. Häufige Themengebiete: Strategy, Marketing, Finance, Operations, HR. Ich kenne die Format-Anforderungen der großen Programme und die typischen Erwartungen an Praxisbezug und Datenfundierung.

Programm-Strukturen unterscheiden sich erheblich: An einer klassischen Mannheim-MBA-Thesis sind 60 Seiten mit empirischer Komponente (Befragung im Unternehmen oder Branche, Datenanalyse mit Excel oder Stata) Standard. WHU-Theses sind tendenziell konzeptioneller mit Anschluss an die Forschung des Lehrstuhls. ESMT verlangt häufig ein Real-World-Consulting-Projekt mit konkretem Kunden — hier wird die Thesis zur dokumentierten Projekt-Aufarbeitung. Für jedes dieser Formate haben wir Erfahrung; im Erstgespräch klären wir, welches Schema Ihre Schule erwartet.

Bewertungssysteme variieren auch: Deutsche Business Schools verwenden überwiegend das 1,0–5,0-System mit Bewertungsstufen sehr gut/gut/befriedigend/ausreichend/nicht ausreichend. Schweizerische und internationale Programme nutzen häufig A–F-Systeme oder Distinction/Merit/Pass. In jedem Fall: Eine Thesis-Note schlägt nur einen Teil der Gesamt-MBA-Note, ist aber der einzige individuell zurechenbare Block — und damit das wichtigste Differenzierungsmerkmal in Bewerbungen.

EMBA (Executive MBA)

EMBA-Theses sind in der Regel praxisnaher und methodisch flexibler als reguläre MBA-Arbeiten. Typische Formate: ausgearbeitete Fallstudie aus dem eigenen Unternehmen, strategische Empfehlung mit empirischer Fundierung, Cross-Industry-Analyse, Capstone-Projekt mit konkretem Outcome. Ich arbeite häufig mit unter NDA bereitgestellten Unternehmensdaten — die Verschwiegenheitsanforderung ist hier Standard.

Curricular-Besonderheit des EMBA: Während der reguläre MBA in Vollzeit zwischen 12 und 21 Monaten läuft, dauert ein berufsbegleitender Executive MBA in der Regel 18 bis 24 Monate, oft im Block-Format mit Präsenzphasen am Wochenende oder in einwöchigen Modulen. Die Thesis fällt typischerweise in das letzte Drittel des Programms, wenn die Hauptcurricular-Kurse abgeschlossen sind. Renommierte Programme: Kellogg-WHU EMBA, IESE EMBA, INSEAD GEMBA, Wharton MBA for Executives. Ich haben Erfahrung mit dem methodischen Anspruchsniveau dieser Programme.

Capstone-Projekt-Format ist eine eigene Spezialität: Hier ist die Thesis kein klassisches akademisches Manuskript, sondern eine strategische Empfehlung mit unmittelbarem Anwendungsbezug. Format: Executive Summary, Situationsanalyse mit Daten, Strategieoptionen mit qualitativer Bewertung, Empfehlung mit Implementierungsplan. Der akademische Anspruch bleibt — die Form ist nur anders. Ich bereite diese Manuskripte häufig parallel mit einem klassischen Anhang vor, der die methodische Fundierung dokumentiert.

DBA (Doctor of Business Administration)

Ein DBA-Manuskript ist methodisch eine Dissertation, im Anwendungsbezug aber an Praxisrelevanz orientiert. Typische Methodendesigns: Mixed Methods, Action Research, Pragmatische Fallstudien-Reihen, qualitative Interviewstudien mit Senior-Executives. In meiner Manufaktur: ich selbst mit DBA-Betreuungserfahrung an britischen und schweizerischen Programmen — Cranfield School of Management, Henley Business School, USI Lugano, SBS Swiss Business School.

Strukturell unterscheidet sich der DBA von der klassischen Promotion (PhD oder Dr. rer. oec.) in drei Punkten: Erstens wird der DBA in Teilzeit über 36 bis 60 Monate betrieben, parallel zur Vollzeit-Berufstätigkeit. Zweitens ist das Forschungsfeld immer praxis-anwendbar, oft mit konkretem Bezug zur eigenen Industrie oder zum eigenen Unternehmen. Drittens wird der DBA als „Doctor of Business Administration" geführt, nicht als wissenschaftlicher Doktorgrad im engeren Sinne — was für die akademische Karriere relevant ist, für die Führungskarriere aber kaum.

DBA-Manuskripte umfassen typischerweise 50.000 bis 80.000 Wörter, das entspricht 200 bis 320 Seiten. Inhaltlich gliedert sich ein typischer DBA in Einleitung, Literatur-Review, Methodik, drei bis fünf Studien (oder Fallserien), Cross-Case-Synthese, Implikationen für Praxis und Forschung. Bei dieser Größenordnung gilt die untere Grenze von 25.000 € Investition — komplexe DBAs erreichen 45.000 €. Eine vertiefte Auseinandersetzung mit den realistischen Investitionsspannen und den Risiken bei Discount-Anbietern finden Sie in den Journal-Artikeln.

Berufsbegleitende Master (Wirtschaftsingenieur, Finance, Public Health)

Neben den klassischen MBA-Formaten betreuen wir auch verwandte berufsbegleitende Master-Programme. Beispiele: Wirtschaftsingenieurwesen berufsbegleitend (TU Kaiserslautern, FernUniversität Hagen, ESB Reutlingen), Master Finance & Banking (Frankfurt School, EBS, Steinbeis), MPH — Master of Public Health (Charité Berlin, Hannover Medical School, LMU München), Master in Management (Mannheim, ESMT, HHL). Hier kommt zur akademischen Anforderung eine Fachtiefe hinzu, die Generalisten nicht leisten können. Ich wähle den Autor entsprechend.

Häufige Schwierigkeit dieser Programme: Die Thesis muss inhaltlich an die Fachdisziplin anschließen (z. B. Maschinenbau bei Wirtschaftsingenieur, Finance-Methodik bei MFB, Epidemiologie bei MPH), gleichzeitig aber Management-Bezüge integrieren. Diese Dual-Anforderung erschwert die Autorenauswahl bei Discount-Anbietern, deren Pool typischerweise nur Generalisten umfasst. Bei mir ist die Autorenauswahl pro Mandat — wenn nötig in Doppelbesetzung (ein Fachakademiker plus ein Methodiker für die wirtschaftliche Komponente).

Englischsprachige Manuskripte

Etwa 40 Prozent der MBA-Theses, die ich betreue, sind in englischer Sprache. Ich schreibe selbst auf akademischem Englisch — durch fünfzehn Jahre Schreibpraxis mit englischsprachigen peer-reviewed Publikationen und durch ein längeres Forschungs-Aufenthalt in einem angelsächsischen Programm. Für die finale Sprach-Politur arbeite ich punktuell mit einem britischen Lektor zusammen, der seit Jahren akademische Manuskripte in der Wirtschaftswissenschaft korrekturliest. Englischsprachige Bearbeitung erfolgt ohne Aufpreis; das Native-Speaker-Lektorat ist Bestandteil des Standard-Liefermodells.

Häufige Programme mit englischsprachiger Thesis-Pflicht: alle internationalen MBA-Programme (INSEAD, IMD, ESMT, IE Business School), die meisten EMBA-Programme weltweit, sowie zunehmend deutsche Hochschulen mit englischsprachigen Master-Studiengängen (z. B. Mannheim Business School Master in Management, Frankfurt School of Finance MBA, HHL Leipzig Global Executive MBA).

Stilistisch beachte ich die spezifischen Konventionen englischsprachiger Wirtschaftswissenschaft: aktive Voice in Methodik und Ergebnissen, Passiv nur dort, wo es den Argumentationsfluss tatsächlich verbessert; präzise terminologische Anschlüsse an die jeweilige Theorierichtung (Resource-Based View, Dynamic Capabilities, Institutional Theory, Behavioral Strategy); konsequente Vermeidung deutschsprachiger Satzbau-Strukturen, die bei direkter Übersetzung in englische Texte einen sofort erkennbaren „translationese"-Effekt erzeugen. Diese Sensibilität ist es, die englischsprachige Manuskripte aus rein deutschsprachigen Praxen oft erkennbar macht — ein Risiko, das im Premium-Bereich nicht akzeptabel ist.

Zitations-Stile in englischer Wirtschaftswissenschaft sind heterogener als im deutschen Raum. APA 7 ist Standard an vielen US-Programmen und in der Psychologie-affinen Forschung; Harvard-Style dominiert in der britischen Tradition; Chicago wird in der Strategieforschung und in business-history-Arbeiten verwendet; AOM-Style (Academy of Management) ist Pflicht für viele HBR-affine Programme. Ich passe den Zitations-Stil dem Programm an, nicht umgekehrt — die Wahl wird im Erstgespräch geklärt.

International Programs — Executive MBA, DBA & English-Language Thesis Projects

Julius Wittenberg supports international MBA candidates with English-language thesis projects across EMBA, DBA, and executive programs. The standard model includes the same level of personal supervision as for German-language manuscripts, with native English-speaker editing as part of the standard scope — no upcharge.

Typical engagement profiles

The most frequent profile is a senior executive (40–55 years, C-level or VP) enrolled in an international EMBA or DBA program who lacks the bandwidth — not the competence — to produce a 60-to-100-page thesis alongside full-time responsibilities. The second profile is a German-based executive enrolled in a German business school's English-language track (Mannheim, ESMT, Frankfurt School, HHL Leipzig). The third is an international student in a one-year intensive MBA at INSEAD, IMD, IE, or comparable, with a short thesis window of 6–12 weeks.

What is delivered in English projects

The manuscript itself is drafted by Julius Wittenberg personally, with confirmed publishing experience in peer-reviewed English-language journals and over fifteen years of academic writing practice. Final language polishing is done in collaboration with a British academic copy-editor who has worked on business and management manuscripts for years; this native-speaker editing layer is part of the standard scope at no upcharge. Formatting follows the host school's specific requirements (Harvard Business School style, APA 7, Chicago, AOM, or program-specific guidelines). Pre-defense preparation (slide deck in English, anticipated examiner questions, dry-run video session by video conference) is available as a separate module.

Confidentiality & discretion

NDA is standard practice — bilateral, signed before project intake. Communication can be conducted exclusively over end-to-end encrypted channels (z.B. Signal). Invoicing can be addressed to a private name or a designated third-party address (holding company, registered office). For sensitive corporate data (organizational performance, M&A pipelines, personnel matters), data-handling protocols are clarified in the initial conversation. There is no project manager or sub-contractor between you and the writer — you are dealing directly with the person who drafts your manuscript.

Booking an initial conversation

The first step is always a confidential 30-minute conversation with Julius Wittenberg personally — by phone or video. You describe the project, the program, and the timeline; he tells you honestly whether this is a fit for the practice. Approximately 40 percent of inquiries are declined for capacity or scope reasons. Request an initial conversation here.

Zeitrahmen — pragmatisch kalkuliert

MBA-Theses bewegen sich in einer engeren Zeitspanne als Dissertationen. Drei typische Projekt-Größen mit jeweils realistischer Bearbeitungsdauer:

Definition 4.1 (Standardprojekt).

MBA Thesis 60–80 Seiten, mittlere methodische Komplexität: 12–16 Wochen. Konzeption 3 Wochen, Schreibphase 6–10 Wochen, QS-Phase 3 Wochen. Geeignet für klassische Mannheim-, WHU-, ESMT- oder Frankfurt-School-Programme mit moderater empirischer Komponente (Befragung oder Sekundärdatenanalyse) und klar definierter Forschungsfrage. Diese Projektgröße bildet rund 60 Prozent meines MBA-Mandatsvolumens ab.

Definition 4.2 (Kompaktprojekt).

40–60 Seiten, klare Forschungsfrage, ggf. theoretischer Schwerpunkt: 8–10 Wochen. Geeignet für berufsbegleitend Studierende mit klarer Themenvorgabe und engem Zeitfenster. Häufig: konzeptionelle Strategie-Theses ohne eigene empirische Erhebung; Literatur-basierte Auseinandersetzung mit einem Managementkonzept; Capstone-Reflexions-Theses bei EMBA-Programmen.

Definition 4.3 (Komplexprojekt).

80–120 Seiten, empirische Datenerhebung, EMBA/DBA: 4–7 Monate. Geeignet für Projekte mit eigener Datenerhebung (Befragung im Unternehmen, Expert Interviews, längsschnittliche Beobachtungen) und höherem methodischen Anspruch. Bei DBA-Programmen oft mit drei Teilstudien-Struktur (Action Research Cycles, Multi-Case-Designs, Mixed-Methods-Sequenzen).

Beim Erstgespräch klären wir, welche Kategorie Ihrem Projekt am ehesten entspricht — und ob der Zeitplan, den Ihr Programm vorgibt, mit der Kategorie kompatibel ist. Bei Reise- oder Kongress-Konstellationen kalkuliere ich Pufferzeiten in der QS-Phase großzügig, damit ein verspäteter Rücksende-Termin Ihrerseits den Abgabetermin nicht gefährdet.

Häufig gestellte Fragen

Wie diskret ist die Zusammenarbeit für eine Führungskraft?

NDA wird vorab beidseitig unterzeichnet. Kommunikation läuft auf Wunsch ausschließlich über verschlüsselte Kanäle (z.B. Signal). Rechnungsstellung über privates oder über eine von Ihnen benannte Anschrift. Ihre Identität wird vertraulich behandelt — Sie kommunizieren direkt mit mir, nicht über einen Projektmanager oder eine Plattform. Es gibt keinen Pool von Autoren, dem Ihr Profil zugeleitet wird.

Ja, in den meisten Fällen. Die NDA wird zwischen mir und Ihnen bzw. Ihrem Unternehmen geschlossen. Bei besonders sensiblen Datenklassen (z. B. personenbezogene Mitarbeiterdaten, betriebliche Krisendaten): Klärung im Erstgespräch, ob Anonymisierung sinnvoll ist und welche Datenverarbeitungsumgebung verlangt wird. Daten werden lokal verschlüsselt verarbeitet, nicht in Cloud-Diensten.

Asynchron, mit garantierter Reaktionszeit unter 24 Stunden werktags. Wöchentlicher kurzer Statusbericht per E-Mail oder Signal. Synchron-Termine (Telefonat, Videocall) nur, wenn methodisch nötig oder von Ihnen gewünscht — meist 30 Minuten, fest terminiert, gut vorbereitet. Reise-bedingte Wartezeiten (Flughafen, Zug) sind häufig die produktivste Lese-Zeit für Zwischenstände.

Standardfall. Im Konzeptionsexposé ist eine übliche Anpassungsspanne einkalkuliert. Bei substantieller Richtungsänderung wird transparent nachverhandelt — meist innerhalb des ursprünglichen Honorars, in Ausnahmefällen mit fairem Aufschlag. Bei EMBA- und DBA-Programmen ist methodischer Pivot in der frühen Phase nicht selten; ich plane diesen Möglichkeitsraum mit ein.

Sie haben genau einen Ansprechpartner: mich. Im Hintergrund arbeiten zwei langjährige Mitarbeiter mit, die ich persönlich ausgewählt habe. Welche Rolle wer übernimmt, koordiniere ich. Was Sie am Ende erhalten, trägt meinen Namen — die Verantwortung für jedes Wort liegt bei mir.

Im Erstgespräch klären wir das ehrlich. Theses unter 6 Wochen sind in den seltensten Fällen seriös machbar — wir nehmen solche Mandate nur an, wenn das Thema methodisch standardisierbar ist und wir freie Kapazität haben. In den meisten Fällen rate ich zu einem realistischen Zeitplan: lieber den Termin verschieben (Programme akzeptieren das häufig ohne formale Hürden) als eine schwache Arbeit liefern.

Zwei kostenlose Revisionsrunden nach Auslieferung sind im Vertrag enthalten — typische Anlässe: Anmerkungen Ihrer Betreuerin in der ersten Lesung, eigene stilistische Nachjustierungen, kleinere methodische Klarstellungen. Substantielle Inhaltsänderungen (zusätzliche Empirie, Methodenwechsel) sind keine Revisionen, sondern neue Mandate — die Abgrenzung ist im Vertrag genau definiert.

Ja, optional als separates Modul. Folienset (typischerweise 15–25 Slides), Sprechtext, Antizipation der wahrscheinlichen Prüferfragen.

Über Julius Wittenberg

Ich betreue seit 2017 wissenschaftliche Manuskripte auf Premium-Niveau. MBA-Theses machen etwa ein Drittel meines jährlichen Mandatsvolumens aus — das entspricht rund 15 Projekten pro Jahr. Vor der Gründung dieser Manufaktur war ich als wissenschaftlicher Mitarbeiter in der wirtschaftswissenschaftlichen Forschung tätig, danach als freier akademischer Lektor und Methodenberater für Promovierende und Master-Studierende.

Für MBA-Mandate ist die Kombination aus methodischer Tiefe und Praxis-Anschluss entscheidend. Meine Schwerpunkte liegen in strategischer Unternehmensführung, Corporate Finance, Organisationsforschung und der angewandten qualitativen Methodik (Fallstudien nach Yin und Eisenhardt, qualitative Interviewstudien, Mixed-Methods). In quantitativen Bereichen arbeite ich routiniert mit Strukturgleichungsmodellen, paneldatenbasierten Regressionen, Bayesianischer Inferenz und Ereignisstudien — je nach Anforderung des Programms.

Was außerhalb meiner Kernkompetenz liegt, sage ich offen: rein quantitativ-empirische Operations-Theses mit advanced statistical learning, hochspezialisierte Finance-Themen mit eigener Derivatebewertung, rein technische Operations-Research-Thesen mit Optimierungs-Algorithmen. In diesen Fällen verweise ich an Kollegen, die ich kenne und für seriös halte. Die ausführliche Darstellung meiner Manufaktur, der vier Prinzipien und meines Werdegangs findet sich auf der Seite Über mich.

Erstgespräch

„Die typische Anfrage einer Führungskraft beginnt mit: 'Ich habe wenig Zeit, hohen Anspruch, brauche Diskretion.' Wenn Sie das wiedererkennen, sind wir vermutlich gesprächsbereit." — Julius Wittenberg

Seit 2017 betreut Julius Wittenberg jährlich 47 Manuskripte persönlich. Etwa ein Drittel davon sind MBA-, EMBA- oder DBA-Projekte. Ein hoher Prozentsatz aller Anfragen wird abgelehnt.