Ghostwriter für Ihre medizinische Dissertation.
Persönlich betreut.
Promovierte Autoren aus Medizin und Lebenswissenschaften. Ein persönlicher Ansprechpartner. 47 Manuskripte pro Jahr.
Vertraulich. Unverbindlich. Antwort innerhalb von 24 Stunden.
Projekt besprechenAbstract
Die medizinische Doktorarbeit ist der Sonderfall des deutschen Promotionswesens. Sie beginnt häufig mitten im Studium, konkurriert mit Klausurenphasen, Famulaturen und dem Praktischen Jahr — und wird von Betreuern begleitet, die zwischen Visite, OP-Plan und eigener Forschung selten Zeit für Doktoranden haben. Gescheitert wird dabei fast nie am Fach, sondern an zwei Dingen, die das Medizinstudium kaum lehrt: Statistik und wissenschaftliches Schreiben.
Beides ist der Kern meiner Arbeit. Ihr Manuskript entsteht bei einem Autor meines Teams, der in der Medizin oder den Lebenswissenschaften promoviert hat und klinische Forschung aus eigener Praxis kennt; die statistische Auswertung übernimmt mein Team auf Wunsch vollständig — von der Aufbereitung des Datensatzes bis zur verteidigungsfesten Ergebnisdarstellung. Koordiniert, geprüft und verantwortet wird jedes Mandat von mir persönlich.
Warum die Promotion in der Medizin anders verläuft
In keinem anderen Fach wird die Dissertation so früh begonnen — und so häufig jahrelang aufgeschoben. Drei Strukturmerkmale erklären das.
Die Promotion läuft parallel, nicht danach. Medizin ist das Fach, in dem die Doktorarbeit üblicherweise noch während des Studiums begonnen wird — zwischen Physikum und PJ, in Semesterferien, an Wochenenden. Was als Vorsprung gedacht ist, wird zur Dauerbaustelle: Jede Klausurenphase, jede Famulatur unterbricht die Arbeit, und mit dem Berufseinstieg als Assistenzarzt verschwindet das letzte freie Zeitfenster.
Die Betreuung ist klinisch getaktet. Doktorvater oder Doktormutter sind Oberärzte oder Klinikdirektoren; die unmittelbare Anleitung übernimmt oft ein Assistenzarzt, der selbst zwischen Diensten forscht. Doktoranden erhalten einen Datensatz oder ein Aktenkonvolut — und danach lange nichts. Methodische Anleitung, Literaturarbeit, Schreibberatung: All das bleibt im Klinikalltag regelmäßig auf der Strecke.
Statistik ist die eigentliche Prüfung. Das Studium streift die Biometrie nur am Rand. Die Doktorarbeit verlangt dann das volle Programm: Fallzahlplanung, Testauswahl, saubere Auswertung, nachvollziehbare Darstellung. An genau dieser Stelle geraten medizinische Promotionen am häufigsten ins Stocken — der Datensatz liegt vor, aber niemand hat gezeigt, was damit zu tun ist.
Meine Manufaktur ist auf diese drei Lücken eingerichtet: ein Autor mit klinischem Forschungsverständnis, Statistik und Manuskript aus einer Hand und eine Betreuung, die innerhalb von 24 Stunden antwortet — auch wenn Ihr Doktorvater gerade im OP steht.
Klinisch, statistisch, experimentell — welche Arbeit Sie schreiben
Der Arbeitstyp bestimmt Aufwand, Dauer und Risiko einer medizinischen Dissertation stärker als das Thema. Vier Grundformen prägen die Praxis.
Auswertung bereits vorhandener Patientendaten — Akten, Arztbriefe, Klinikregister. Der häufigste und planbarste Typ: keine Rekrutierung, ein vergleichsweise unkompliziertes Ethikvotum. Die Tücke liegt in der Datenqualität: fehlende Werte, uneinheitliche Dokumentation, nachträglich formulierte Fragestellungen. Eine präzise Forschungsfrage vor der Auswertung trennt die brauchbare Arbeit vom Datenfriedhof.
Eigene Datenerhebung an Patienten oder Probanden nach Studienprotokoll. Wissenschaftlich wertvoller, organisatorisch anspruchsvoller: Ethikvotum vor dem ersten Patienten, Fallzahlplanung vor der Rekrutierung, dokumentierte Aufklärung und Einwilligung. Die Laufzeit hängt an der Rekrutierungsgeschwindigkeit — dem am häufigsten unterschätzten Faktor.
Labor statt Station: Zellkultur, Tiermodell, Molekularbiologie. Der zeitintensivste Typ mit hohem wissenschaftlichem Ertrag — und der größten Abhängigkeit von Methodenetablierung und Laborkapazität. Wer eine universitäre oder forschende Laufbahn anstrebt, wählt oft diesen Weg.
Auswertung großer Register- oder Sekundärdatenbestände. Hier ist die Methodik nicht Mittel, sondern Gegenstand: Studiendesign, Störgrößenkontrolle, Sensitivitätsanalysen. Für Doktoranden mit Affinität zu Zahlen ein effizienter Weg zu einer publikationsfähigen Arbeit.
Welcher Typ zu Ihrer Klinik, Ihrem Zeitbudget und Ihrem Berufsziel passt, kläre ich im Erstgespräch. Rund 40 Prozent der Anfragen lehne ich ab — auch das gehört zu einer ehrlichen Beratung.
Statistik, Fallzahlplanung, Ethikvotum — die drei Stolpersteine
Wenn medizinische Doktoranden mich kontaktieren, liegt der Datensatz oft seit Monaten unangetastet auf dem Klinikserver. Nicht aus Nachlässigkeit — sondern weil die Auswertung nie Teil der Ausbildung war.
Die Auswertung. Mein Team übernimmt auf Wunsch die vollständige statistische Auswertung: Datenaufbereitung, deskriptive Statistik, Testauswahl und Durchführung — vom t-Test über Varianzanalysen und Regressionsmodelle bis zu Überlebenszeitanalysen nach Kaplan-Meier und Cox. Gearbeitet wird in SPSS, dem Standard der meisten medizinischen Fakultäten, auf Wunsch in R. Jeder Analyseschritt wird so dokumentiert, dass Sie ihn gegenüber Betreuer und Prüfungskommission begründen können. Einen Einstieg in die Praxis gibt der Journal-Leitfaden zur SPSS-Auswertung.
Die Fallzahl. Bei prospektiven Arbeiten gehört die Fallzahlplanung an den Anfang, nicht ans Ende: Sie entscheidet, ob die Studie eine realistische Chance hat, den vermuteten Effekt zu zeigen. Mein Team rechnet und begründet die Planung so, wie Ethikkommission und Gutachter sie erwarten. Zu den Grundlagen von Auswahlverfahren und Stichprobengröße: Stichprobenauswahl.
Das Ethikvotum. Jede Arbeit mit Patientenbezug wird der zuständigen Ethikkommission vorgelegt — bei retrospektiven Auswertungen meist ein formaler Schritt, bei prospektiven Studien eine inhaltliche Prüfung von Design, Aufklärung und Datenschutzkonzept. Mein Team unterstützt bei Struktur und Formulierung des Antrags; eingereicht wird er über Ihre Klinik und Ihren Betreuer.
Das Schreiben. Medizinische Dissertationen folgen einer klaren Architektur: Einleitung mit Herleitung der Fragestellung, Methodenteil, Ergebnisdarstellung, Diskussion. Die häufigste Schwäche liegt am Schluss — eine Diskussion, die Ergebnisse nur wiederholt, statt sie in die publizierte Studienlage einzuordnen, Limitationen ehrlich zu benennen und die klinische Relevanz herauszuarbeiten. Genau an diesem Kapitel entscheidet sich das Gutachten; entsprechend viel Gewicht legt mein Team darauf.
Patientendaten und Datenschutz
Medizinische Dissertationen arbeiten mit den sensibelsten Daten, die es gibt. Entsprechend klar sind meine Regeln.
Ich erhalte ausschließlich anonymisierte oder pseudonymisierte Datensätze — keine Klarnamen, keine Geburtsdaten, keine Möglichkeit der Re-Identifizierung. Die Verantwortung für die Anonymisierung liegt in der Klinik; wie sie sauber gelingt, bespreche ich mit Ihnen vor der Übergabe. Übertragen wird auf verschlüsseltem Weg, gespeichert auf Systemen, die nach Projektende bereinigt werden.
Für Befragungs- und Interventionsstudien gilt dasselbe Prinzip auf der Ebene der Einwilligung: Was Probanden zugesagt wurde, bindet jeden, der mit den Daten arbeitet. Deshalb kläre ich vor Projektbeginn, welche Nutzung die Einwilligungserklärungen tatsächlich decken — eine Frage, die auch Ihre Ethikkommission stellen wird.
Dieselbe Disziplin gilt für Ihre eigenen Daten: NDA als Standard, verschlüsselte Kommunikation, Projektführung unter Pseudonym. Niemand an Ihrer Fakultät oder in Ihrer Klinik erfährt von der Zusammenarbeit. Wie ich Vertraulichkeit technisch und vertraglich absichere, beschreibe ich im Journal: Datenschutz beim Ghostwriting.
Dr. med. und Dr. rer. medic. — eine sachliche Einordnung
An medizinischen Fakultäten werden verschiedene Doktorgrade verliehen. Die Unterscheidung ist keine Formalie, denn sie bestimmt Zuschnitt und Umfang der Arbeit.
Der Dr. med. ist der klassische Weg der Humanmediziner. Er kann studienbegleitend erarbeitet werden; Umfang und wissenschaftlicher Anspruch variieren erheblich zwischen Fakultäten und Arbeitstypen. In der Wissenschaftspolitik wird seit Jahren diskutiert, ob die studienbegleitende Form einem Forschungsdoktorat anderer Fächer gleichkommt — für die klinische Laufbahn ist der Titel gleichwohl fest etabliert und gehört in der Wahrnehmung von Patienten wie Kollegen zum Berufsbild.
Der Dr. rer. medic. — je nach Fakultät auch anders bezeichnet — richtet sich an Absolventen nichtärztlicher Studiengänge, die an einer medizinischen Fakultät forschen: Gesundheitswissenschaften, Pflegewissenschaft, Psychologie, Biologie. Diese Promotion beginnt nach dem Studienabschluss und ist in der Regel als vollwertiges Forschungsprojekt mit entsprechendem Umfang angelegt.
Für die Zusammenarbeit heißt das: Eine studienbegleitende Dr.-med.-Arbeit und eine berufsbegleitende Dr.-rer.-medic.-Promotion sind verschiedene Projekte — in Umfang, Dauer und Investition. Beide betreue ich; die Kalkulation folgt dem tatsächlichen Zuschnitt.
Wenn die Doktorarbeit liegen geblieben ist
Die häufigste Ausgangslage meiner medizinischen Mandate ist nicht der Projektstart. Es ist der Stillstand: Daten erhoben, Ordner angelegt, nie geschrieben.
Die Muster ähneln sich. Der Datensatz wurde im PJ erhoben und wartet seit dem Berufseinstieg auf seine Auswertung. Der Doktorvater hat die Klinik gewechselt, die Arbeitsgruppe existiert nicht mehr. Oder die Facharztweiterbildung verschlingt jede freie Stunde, während die Jahre vergehen und der Abstand zur eigenen Fragestellung wächst.
In dieser Lage zählt eine nüchterne Bestandsaufnahme: Trägt die Fragestellung noch? Ist der Datensatz auswertbar, der Literaturstand aufholbar? Häufig ja — Daten altern langsamer als Motivation. Mein Team holt liegen gebliebene Projekte strukturiert auf: Auswertung, aktualisierte Literatur, Manuskript in Kapitelblöcken. Und wo der Bestand nicht mehr trägt, sage ich Ihnen das im Erstgespräch — bevor Sie weitere Jahre investieren.
Ablauf der Zusammenarbeit
Jedes Mandat folgt dem Vier-Phasen-Verfahren meiner Manufaktur — vertrauliches Erstgespräch, Exposé beziehungsweise Auswertungsplan zur Freigabe, Manuskript in Kapitelblöcken, Qualitätssicherung mit Plagiatsprüfung. Das Verfahren im Detail beschreibe ich auf der Seite zur Dissertationsbetreuung.
Bei medizinischen Arbeiten beginnt die Zusammenarbeit oft nicht mit dem Exposé, sondern mit dem Datensatz: Erst wenn klar ist, was Ihre Daten tragen, wird die Gliederung festgelegt. Sie erhalten die Auswertung mit einer verständlichen Ergebnisübersicht, danach das Manuskript in Blöcken — Einleitung und Methodik, Ergebnisse, Diskussion. Gezahlt wird meilensteinbasiert: 20 bis 30 Prozent zu Beginn, der Rest nach freigegebenen Kapitelblöcken.
Je nach Promotionsordnung ist auch eine publikationsbasierte Form möglich, bei der eine Originalarbeit in einer Fachzeitschrift den Kern der Dissertation bildet. Mein Team unterstützt beide Wege — das klassische Manuskript ebenso wie den Zeitschriftenbeitrag samt Überarbeitung nach Gutachten und verbindendem Rahmentext.
Während der gesamten Laufzeit bleiben Sie gegenüber Ihrem Betreuer sprechfähig: Zu jedem Block erhalten Sie eine kompakte Übersicht der methodischen Entscheidungen und ihrer Begründung. Rückfragen aus der Klinik — warum dieser Test, warum diese Subgruppenanalyse — beantworten Sie damit aus dem Stand; Anmerkungen Ihres Doktorvaters arbeitet mein Team in der nächsten Runde ein.
- Medizinische Dissertation ab 150 € pro Manuskriptseite
- Rahmen 150–300 Seiten entsprechen 22.500–45.000 € — medizinische Manuskripte sind oft kompakter, kalkuliert wird der tatsächliche Umfang
- Statistische Auswertung als eigenständiges Paket auf Anfrage
- Zahlung meilensteinbasiert nach freigegebenen Kapiteln
Alle Preise sind Orientierungswerte. Ihr verbindliches Honorar vereinbaren wir individuell nach tatsächlichem Aufwand – unter Berücksichtigung von Umfang, Methodik, Vorarbeiten und Zeitrahmen. Auch begonnene oder teilweise ausgearbeitete Arbeiten sind willkommen; nutzbare Vorarbeiten berücksichtigen wir bei der Kalkulation.
Ob nur die Auswertung fehlt oder das gesamte Manuskript: Der Zuschnitt des Mandats folgt Ihrem Bedarf — vom Statistikpaket bis zur vollständigen Begleitung von der Fragestellung bis zur Abgabe.
Häufig gestellte Fragen zur medizinischen Dissertation
Wer schreibt meine medizinische Dissertation?
Ein Autor aus meinem Team, der in der Medizin oder den Lebenswissenschaften promoviert hat und klinische Forschung aus eigener Arbeit kennt. Ich wähle ihn nach dem Erstgespräch passend zu Ihrem Arbeitstyp aus — retrospektiv, prospektiv, experimentell oder statistisch — und bleibe Ihr einziger Ansprechpartner.
Übernimmt Ihr Team auch die komplette statistische Auswertung?
Ja. Datenaufbereitung, Testauswahl, Durchführung in SPSS oder R, Tabellen und Abbildungen, verständliche Dokumentation jedes Schritts. Sie können die Auswertung als eigenständiges Paket beauftragen oder als Teil der vollständigen Begleitung.
Ich stecke im PJ beziehungsweise in der Assistenzarztzeit. Funktioniert das?
Das ist der Regelfall meiner medizinischen Mandate. Die Arbeit läuft in planbaren Kapitelblöcken weiter, auch wenn Ihre Wochen von Diensten bestimmt sind; Ihre Aufgabe beschränkt sich auf Prüfen, Kommentieren und Freigeben. Antwort auf Ihre Nachrichten erhalten Sie innerhalb von 24 Stunden.
Wie gehen Sie mit Patientendaten um?
Ich erhalte ausschließlich anonymisierte oder pseudonymisierte Datensätze, übertragen auf verschlüsseltem Weg. Für die Zusammenarbeit selbst gilt dasselbe Schutzniveau: NDA als Standard, Projektführung unter Pseudonym, keine Weitergabe an Dritte.
Was kostet eine medizinische Dissertation?
Der Einstiegspreis liegt bei 150 € pro Manuskriptseite. Bei einer vollständigen Neuausarbeitung ergeben sich beispielsweise für 150 Seiten mindestens 22.500 € und für 300 Seiten mindestens 45.000 €. Forschungsdesign, zusätzliche Auswertungen, vorhandene Vorarbeiten und Zeitrahmen bestimmen das individuelle Angebot. Alle enthaltenen Leistungen werden vor der Beauftragung festgehalten.
Wie lange dauert die Begleitung einer medizinischen Dissertation?
Das hängt fast vollständig an der Datenlage. Liegt Ihr Datensatz vor, geht es deutlich schneller als die 12 bis 24 Monate, die eine Dissertation sonst realistisch beansprucht. Steht das Ethikvotum noch aus oder läuft die Rekrutierung, planen Sie entsprechend länger.
Ihr Ansprechpartner
Ich bin Julius Wittenberg und betreue seit 2017 Doktoranden, Ärztinnen und Ärzte in Weiterbildung und Berufstätige — persönlich, vom Erstgespräch bis zur Abgabe. Hinter mir steht ein Team von sieben promovierten Akademikern; jährlich nehmen wir 47 Projekte an. Wer ich bin und wie ich arbeite: Über mich.
Schreiben Sie mir, worum es geht — Arbeitstyp, Stand von Datenerhebung und Auswertung, Zeithorizont. Sie erhalten innerhalb von 24 Stunden eine persönliche, ehrliche Einschätzung, ob Ihre Promotion in diese Manufaktur passt, und was der nächste Schritt wäre.
Passende Vertiefungen für Ihr Projekt
- Dissertation: Leistungen und AblaufUmfang, Meilensteine und persönliche Begleitung im Überblick.
- Stichprobenauswahl — Methoden und FehlerMethodische Hinweise zur Vorbereitung Ihres Projekts.