Ghostwriter für Ihre Dissertation in Psychologie.
Persönlich betreut.
Promovierte Psychologen. Ein persönlicher Ansprechpartner. 47 Manuskripte pro Jahr.
Vertraulich. Unverbindlich. Antwort innerhalb von 24 Stunden.
Projekt besprechenAbstract
Kein Fach hat seine methodischen Standards in den vergangenen fünfzehn Jahren so grundlegend verschärft wie die Psychologie. Seit große Replikationsprojekte zeigten, dass sich ein erheblicher Teil klassischer Befunde nicht bestätigen ließ, gelten neue Regeln: Präregistrierung, a-priori-Power-Analysen und offene Daten sind an vielen Instituten keine Kür mehr, sondern Promotionsvoraussetzung. Wer heute in Psychologie promoviert, wird an diesen Standards gemessen — meist in kumulativer Form, im Takt der Gutachterrunden internationaler Zeitschriften.
Meine Manufaktur arbeitet auf genau diesem Niveau. Ihr Manuskript entsteht bei einem promovierten Psychologen, der Ihr Teilgebiet aus eigener Forschung kennt und dessen Statistik in R zu Hause ist — koordiniert, geprüft und verantwortet von mir persönlich. Keine Textbausteine, keine KI beim Schreiben oder Überarbeiten der Manuskripte, keine erfundenen Belege.
Was die Replikationskrise für Ihre Promotion bedeutet
Die Replikationskrise ist keine Fachdebatte mehr, sie ist Arbeitsalltag jeder Dissertation in Psychologie. Drei Konsequenzen betreffen Sie unmittelbar.
Größere Stichproben. Studien, die kleine Effekte mit kleinen Stichproben fanden, gelten heute als Hauptquelle nicht replizierbarer Befunde. Gutachter erwarten deshalb a priori begründete Fallzahlen — was den Erhebungsaufwand pro Studie deutlich erhöht und Mehrstudien-Projekte zum Normalfall macht.
Transparente Hypothesen. Nachträglich angepasste Hypothesen und selektiv berichtete Analysen haben Namen bekommen — p-Hacking, HARKing — und Prüfverfahren gleich dazu. Die Trennung von konfirmatorischer und explorativer Analyse muss im Manuskript sauber vollzogen sein; wo präregistriert wurde, wird jede Abweichung offen dokumentiert.
Offene Materialien. Daten, Analyseskripte und Erhebungsinstrumente werden zunehmend mit eingereicht oder in Repositorien hinterlegt. Für Sie heißt das: Nichts darf im Manuskript stehen, was das Skript nicht reproduziert — die Konsistenz von Text, Tabellen und Code ist prüfbar geworden.
Neue legitime Projekttypen. Mit der Krise hat sich auch die Themenwahl verschoben: Direkte und konzeptuelle Replikationen, Metaanalysen und die Validierung von Messinstrumenten gelten heute als eigenständige, promotionswürdige Beiträge. Für Promovierende ist das eine Chance — solche Projekte sind planbarer als die Suche nach dem neuen Effekt und methodisch besonders lehrreich.
Ich halte diese Entwicklung für einen Vorteil meiner Mandanten. Ein präregistriertes, ausreichend gepowertes und transparent berichtetes Design nimmt Gutachtern ihre häufigsten Einwände vorweg — es macht die Verteidigung nicht schwerer, sondern leichter.
Klinische, A&O- und pädagogische Psychologie — Ihr Teilgebiet
Psychologische Teildisziplinen unterscheiden sich weniger in der Statistik als im Feldzugang. Ich weise Ihnen einen Autor zu, der in Ihrem Teilgebiet promoviert hat — nicht einen Generalisten.
Interventions- und Wirksamkeitsstudien, Einzelfalldesigns, Fragebogenvalidierungen an klinischen Stichproben. Die Hürden: aufwendige Rekrutierung, strenge Ethikauflagen, sensible Daten. Viele Promovierende absolvieren parallel die Psychotherapieausbildung — ein Doppelprogramm, das ohne straffe Projektführung selten aufgeht.
Führung, Belastung, Teamprozesse, Personalauswahl. Der Feldzugang läuft über Unternehmen — mit allen Folgen: Verhandlungen um Datenhoheit, geschachtelte Strukturen aus Personen in Teams in Organisationen, Mehrebenenmodelle als methodischer Standard. In diesem Teilgebiet wird besonders häufig berufsbegleitend promoviert.
Lehr-Lern-Forschung, Diagnostik, Interventionen im Bildungskontext. Erhebungen an Schulen verlangen Genehmigungen der Schulaufsicht und Einwilligungen der Eltern — Vorlaufzeiten, die in keiner Projektplanung fehlen dürfen. Methodisch dominieren Längsschnitte und quasi-experimentelle Felddesigns.
Experimentalparadigmen im Labor: Reaktionszeiten, Blickbewegungen, EEG. Statt großer Stichproben zählen präzise Paradigmen und viele Messwiederholungen; ausgewertet wird mit gemischten Modellen auf Trial-Ebene. Publiziert wird fast ausschließlich englischsprachig.
Sozial-, Persönlichkeits- und Gesundheitspsychologie bewegen sich zwischen diesen Polen — mit eigenen Traditionen bei Paradigmen und Publikationsorganen. Liegt Ihr Thema zwischen den Feldern oder quer dazu, klärt das Erstgespräch, ob mein Team es exzellent bedienen kann. Rund 40 Prozent der Anfragen lehne ich ab.
Präregistrierung, Power-Analyse, offene Daten
Open Science ist in der Psychologie von der Bewegung zur Prüfroutine geworden. Drei Bausteine gehören heute in fast jedes Promotionsprojekt.
Die Präregistrierung. Hypothesen, Design und Auswertungsplan werden vor der Datenerhebung zeitgestempelt hinterlegt; im Format des Registered Report begutachten Zeitschriften sogar vor der Erhebung. Das verlangt, was ohnehin gute Praxis ist: Hypothesen, die vor den Daten feststehen — präzise, gerichtet, theoretisch hergeleitet. Wie das methodisch sauber gelingt, zeigt der Journal-Leitfaden Hypothesen formulieren.
Die Power-Analyse. Die Fallzahl wird vor der Erhebung aus erwarteter Effektstärke, Alpha-Niveau und angestrebter Teststärke begründet — bei einfachen Designs mit Standardsoftware wie G*Power, bei Mehrebenen- und Messwiederholungsdesigns zunehmend simulationsbasiert. Der häufigste Fehler ist eine zu optimistisch angesetzte Effektstärke: Sie spart Versuchspersonen und kostet die Aussagekraft. Zu den Grundlagen: Stichprobenauswahl.
Offene Daten und Skripte. Wo Daten und Code hinterlegt werden, muss beides makellos zusammenpassen. Mein Team liefert deshalb kommentierte, reproduzierbare Analyseskripte, deren Output mit dem Manuskript übereinstimmt — Sie können jede Zahl im Text bis in den Code zurückverfolgen.
Wichtig ist die Reihenfolge: Präregistrierung und Power-Analyse sind keine Formalitäten am Ende, sondern Designentscheidungen am Anfang. Wer mich früh einbindet — idealerweise vor der ersten Erhebung —, erspart sich die teuerste Erfahrung psychologischer Promotionen: eine Studie, die aus Mangel an Teststärke nichts zeigen konnte und wiederholt werden muss.
Statistik in R — auf dem Niveau Ihres Lehrstuhls
An vielen psychologischen Instituten hat R das Klickmenü abgelöst. Erwartet werden Skripte, keine Screenshots — und Verfahren, die über die Lehrbuchstatistik hinausgehen.
Mein Team arbeitet in R auf Lehrstuhlniveau: gemischte Modelle mit lme4, Strukturgleichungs- und Pfadmodelle mit lavaan, Mediations- und Moderationsanalysen, Metaanalysen, auf Wunsch bayesianische Modellierung. Hinzu kommt, was das jeweilige Design verlangt — Trial-Level-Analysen bei Messwiederholungen, Prüfung der Messinvarianz vor jedem Gruppenvergleich. Wo Ihr Institut mit SPSS arbeitet, wird selbstverständlich in SPSS ausgewertet — entscheidend ist, dass Auswertung und Methodenteil zur Kultur Ihres Lehrstuhls passen.
Zur Auswertung gehört die Übersetzung: ein Methoden- und Ergebnisteil nach den Berichtsstandards der APA, Tabellen und Abbildungen im geforderten Format und eine Dokumentation, mit der Sie jede Modellentscheidung im Kolloquium begründen können. Statistik, die Sie nicht erklären können, ist keine Hilfe — deshalb erhalten Sie zu jedem Auswertungsblock eine verständliche Argumentationsübersicht.
Dazu gehört der professionelle Umgang mit dem, was nicht signifikant wurde: Effektstärken und Konfidenzintervalle statt nackter p-Werte, Äquivalenztests oder bayesianische Evidenzmaße, wenn die Abwesenheit eines Effekts interpretiert werden soll. Nicht bestätigte Hypothesen sind kein Makel eines Manuskripts — unsauber wegdiskutierte Befunde sind es.
Kumulativ promovieren: Beiträge, Revisionen, Rahmenschrift
Die kumulative Dissertation ist in der Psychologie an vielen Instituten der Regelfall: je nach Promotionsordnung drei bis vier Manuskripte, teils mit Anforderungen an Einreichungs- oder Publikationsstatus, verbunden durch eine Rahmenschrift.
Das verändert die Natur der Promotion. Sie schreiben nicht ein Werk, sondern führen mehrere Projekte parallel durch Gutachterrunden, deren Takt Sie nicht bestimmen: Einreichung, Revision, erneute Analyse, Antwortschreiben, Wiedereinreichung. Zwischen Erstautorenschaft, Ko-Autoren und Betreuerinteressen wird die Promotion zur Projektsteuerung — neben Erhebungen, Lehre oder Beruf.
Der größte Unsicherheitsfaktor ist der Takt: Zwischen Einreichung und Entscheidung einer Zeitschrift können Monate liegen, und eine umfangreiche Revision wirft jede Zeitplanung um. Mein Team puffert das, indem parallel gearbeitet wird — während ein Beitrag im Gutachterverfahren liegt, entsteht der nächste, und die Rahmenschrift wächst mit, statt zuletzt unter Zeitdruck zu entstehen.
Mein Team begleitet jedes Element: einzelne Manuskripte im Zeitschriftenformat, Überarbeitungen nach Gutachten, überzeugende Antwortschreiben an Reviewer — und die Rahmenschrift, die am meisten unterschätzte Textsorte der kumulativen Promotion. Eine gute Synopse fasst nicht zusammen, sie integriert: Sie zeigt, welche übergreifende Erkenntnis die Einzelbeiträge erst gemeinsam ergeben. Die klassische Monographie betreue ich daneben ebenso; an manchen Lehrstühlen bleibt sie der bevorzugte Weg.
Ethikanträge, sensible Daten, Diskretion
Psychologische Forschung arbeitet mit Menschen — entsprechend ernst nehme ich die Rahmenbedingungen auf beiden Seiten der Zusammenarbeit.
Der Ethikantrag. Studien mit Täuschungselementen, belastenden Stimuli, klinischen Stichproben oder Minderjährigen brauchen ein Votum der zuständigen Ethikkommission, oft schon vor der Präregistrierung. Mein Team unterstützt bei Aufbau und Formulierung des Antrags — von der Risikoabwägung bis zum Datenschutzkonzept; gestellt wird er über Ihr Institut.
Sensible Inhalte. Klinische Interviews, Traumafolgen, Suizidalität, Substanzkonsum: Manche Promotionsthemen verlangen neben dem Ethikvotum ein Konzept für den Umgang mit belastenden Situationen in der Erhebung — von der Schulung der Versuchsleiter bis zu Anlaufstellen für Teilnehmende. Solche Passagen gehören sorgfältig ausgearbeitet ins Methodenkapitel; Gutachter klinischer Arbeiten achten genau darauf.
Eine Vertraulichkeitsvereinbarung gehört zum Standard. Für den Erstkontakt können Sie ein Pseudonym verwenden. Welche Projektangaben der zuständige Fachautor benötigt und über welchen Kanal wir kommunizieren, klären wir vorab.
Ablauf der Zusammenarbeit
Jedes Mandat folgt dem Vier-Phasen-Verfahren meiner Manufaktur — vertrauliches Erstgespräch, Exposé zur Freigabe, Manuskript in Kapitelblöcken, Qualitätssicherung mit Plagiatsprüfung. Den vollständigen Prozess beschreibe ich auf der Seite zur Dissertationsbetreuung.
Für psychologische Promotionen heißt das: Das Exposé legt Theorierahmen, Hypothesen und Analyseplan fest — bei kumulativen Projekten zusätzlich den Zuschnitt der Einzelstudien. Präregistrierte Elemente werden im Zeitplan berücksichtigt, bevor geschrieben wird. Sie erhalten Kapitel- oder Manuskriptblöcke in festem Takt und geben jeden Block frei. Gezahlt wird meilensteinbasiert: 20 bis 30 Prozent zu Beginn, der Rest nach freigegebenen Blöcken.
Damit Sie in Kolloquium und Betreuungsgespräch jederzeit auskunftsfähig sind, erhalten Sie zu jedem Block eine kompakte Argumentationsübersicht: welche Analyseentscheidung warum getroffen wurde, welche Alternativen verworfen wurden, wo die Grenzen der Interpretation liegen. Anmerkungen Ihres Betreuers fließen in die nächste Überarbeitungsrunde ein — über alle Studien und Manuskripte hinweg bleibt eine erkennbare Linie erhalten.
- Dissertation in Psychologie ab 150 € pro Manuskriptseite
- Rechenbeispiele 150 Seiten ab 22.500 €, 300 Seiten ab 45.000 €. Umfang und Leistungen vereinbaren wir individuell.
- Statistische Auswertung in R oder SPSS als eigenständiges Paket
- Zahlung meilensteinbasiert nach freigegebenen Kapiteln
Alle Preise sind Orientierungswerte. Ihr verbindliches Honorar vereinbaren wir individuell nach tatsächlichem Aufwand – unter Berücksichtigung von Umfang, Methodik, Vorarbeiten und Zeitrahmen. Auch begonnene oder teilweise ausgearbeitete Arbeiten sind willkommen; nutzbare Vorarbeiten berücksichtigen wir bei der Kalkulation.
Was eine Dissertation realistisch kostet und wovon der Preis abhängt, habe ich im Journal aufgeschlüsselt: Was kostet eine Dissertation vom Ghostwriter? Stehen Sie nicht vor der Promotion, sondern vor der Abschlussarbeit, finden Sie die Betreuung der Masterarbeit in Psychologie auf einer eigenen Seite.
Häufig gestellte Fragen zur Dissertation in Psychologie
Wer schreibt meine Dissertation in Psychologie?
Ein promovierter Psychologe aus meinem Team, dessen eigene Forschung in Ihrem Teilgebiet liegt — klinische, Arbeits- und Organisations-, pädagogische oder Grundlagenpsychologie. Ich wähle ihn nach dem Erstgespräch aus und bleibe Ihr einziger Ansprechpartner; die Verantwortung für jedes Kapitel liegt bei mir.
Arbeitet Ihr Team mit R?
Ja, R ist der Standard meines Teams für psychologische Auswertungen — gemischte Modelle, Strukturgleichungsmodelle, Mediationsanalysen, Metaanalysen, auf Wunsch bayesianische Verfahren. Sie erhalten kommentierte, reproduzierbare Skripte. Arbeitet Ihr Lehrstuhl mit SPSS, wird in SPSS ausgewertet.
Meine Studien sind präregistriert. Schränkt das die Zusammenarbeit ein?
Nein, im Gegenteil: Eine Präregistrierung gibt dem Manuskript einen klaren Rahmen. Mein Team schreibt entlang des hinterlegten Analyseplans, trennt konfirmatorische von explorativen Befunden und dokumentiert jede Abweichung transparent — genau so, wie Gutachter es erwarten.
Unterstützen Sie auch kumulative Promotionen?
Ja. Mein Team verfasst einzelne Manuskripte im Zeitschriftenformat, überarbeitet nach Gutachterrunden, formuliert Antwortschreiben an Reviewer und entwickelt die Rahmenschrift, die Ihre Beiträge theoretisch integriert. Auch die klassische Monographie betreue ich.
Was kostet eine Dissertation in Psychologie?
Der Einstiegspreis liegt bei 150 € pro Manuskriptseite. Bei einer vollständigen Neuausarbeitung ergeben sich beispielsweise für 150 Seiten mindestens 22.500 € und für 300 Seiten mindestens 45.000 €. Forschungsdesign, zusätzliche Auswertungen, vorhandene Vorarbeiten und Zeitrahmen bestimmen das individuelle Angebot. Alle enthaltenen Leistungen werden vor der Beauftragung festgehalten.
Wie lange dauert die Begleitung einer Dissertation in Psychologie?
Realistisch sind 12 bis 24 Monate, abhängig von Erhebungsaufwand, Studienzahl und Ihrem Zeitbudget. Laufen noch Datenerhebungen oder Gutachterrunden, richtet sich der Takt nach diesen Fristen — seriös planen lässt sich das im Erstgespräch.
Ihr Ansprechpartner
Ich bin Julius Wittenberg und betreue seit 2017 Doktoranden, wissenschaftliche Mitarbeiter und Berufstätige — persönlich, vom Erstgespräch bis zur Abgabe. Hinter mir steht ein Team von sieben promovierten Akademikern; jährlich nehmen wir 47 Projekte an. Wer ich bin und wie ich arbeite: Über mich.
Schreiben Sie mir, worum es geht — Teilgebiet, Studiendesign, Stand des Projekts. Sie erhalten innerhalb von 24 Stunden eine persönliche, ehrliche Einschätzung, ob Ihre Promotion in diese Manufaktur passt, und was der nächste Schritt wäre.
Passende Vertiefungen für Ihr Projekt
- Dissertation: Leistungen und AblaufUmfang, Meilensteine und persönliche Begleitung im Überblick.
- SPSS Auswertung: Anleitung für die statistische AnalyseMethodische Hinweise zur Vorbereitung Ihres Projekts.