Wir schreiben Ihre Dissertation.
Persönlich.

Eine kleine Manufaktur zu dritt. Ein Name am Manuskript.

Drei Schritte:
Erstgespräch. Konzept. Manuskript.

Julius Wittenberg. 47 Manuskripte pro Jahr — davon meist 15 Dissertationen.

Persönlich.

Kein Ticket-System

Substanziell.

Keine KI-Quellen

Limitiert.

47 im Jahr

Abstract

Eine Dissertation ist die anspruchsvollste wissenschaftliche Arbeit, die Sie in Ihrem akademischen Leben verfassen werden. Sie umfasst typischerweise zwischen 150 und 400 Manuskriptseiten, läuft über 24 bis 48 Monate und entscheidet maßgeblich über die weitere akademische oder berufliche Laufbahn. Eine Betreuung, die dieser Tragweite gerecht wird, beginnt nicht mit einem Standardangebot, sondern mit einem persönlichen Gespräch.

Julius Wittenberg betreut jährlich durchschnittlich 15 Dissertationen — jede einzelne persönlich, von der Schärfung der Forschungsfrage bis zur druckfertigen Endversion und, auf Wunsch, bis zur Vorbereitung auf die mündliche Verteidigung. Diese Begrenzung ist nicht Marketing. Sie ist die Voraussetzung dafür, dass die Betreuung den Tiefenanspruch erfüllt, den eine Promotion verlangt.

Was kostet eine Dissertation vom Ghostwriter?

Die Investition für eine Premium-betreute Dissertation beginnt bei 150 € pro Manuskriptseite. Typische Gesamtprojekte bewegen sich zwischen 20.000 und 45.000 €. Diese Spanne ergibt sich nicht aus Verhandlungsspielraum, sondern aus realen Unterschieden in Umfang, Fachbereich, methodischer Komplexität und Zeitrahmen. Konkret kalkuliert wird nach dem Erstgespräch, in dem alle relevanten Parameter geklärt werden.

Proposition 1 (Im Premium-Honorar enthaltene Leistungen).
  • Konzeption und vollständige Exposé-Entwicklung in enger Abstimmung
  • Manuskripterstellung durch promovierten Fachautor mit ausgewiesener Forschungserfahrung im Themenfeld
  • Methodische Beratung über die gesamte Projektlaufzeit
  • Monatliche Zwischenstände mit persönlichem Feedbackgespräch
  • Plagiatsprüfung gegen die führenden Datenbanken (PlagScan, Turnitin) mit Bericht im Lieferumfang
  • Stilistische Endbearbeitung durch zweiten versierten Fachautor
  • Formatierung nach Ihrer Promotionsordnung (LaTeX oder Word)
  • Drei kostenlose Revisionsrunden nach Auslieferung
  • Auf Wunsch: Disputationsvorbereitung als separates Modul

Eine ausführliche Diskussion der Preisfaktoren — Umfang, Fachbereich, methodische Komplexität, Zeitrahmen, Autorenprofil — finden Sie im Journal-Artikel zu Dissertations-Investitionen. Eine Gegenüberstellung zu Discount-Anbietern und die Risiken günstiger Modelle behandelt der Artikel Warum billige Ghostwriter Ihre Promotion gefährden.

Wer wird betreut?

Eine Premium-betreute Dissertation ist nicht der richtige Weg für jeden Promovenden. Diese Praxis arbeitet mit drei klar definierten Mandanten-Profilen, bei denen die persönliche Begleitung den entscheidenden Unterschied macht. Wenn Sie sich in einem dieser Profile wiederfinden, ist ein Erstgespräch sinnvoll.

Berufstätige Promovenden mit knapper Zeit

Der häufigste Mandant ist die Berufstätige oder der Berufstätige, die parallel zum Vollzeitjob promovieren — typischerweise im DBA-Format, im strukturierten Promotionsprogramm einer wirtschaftsnahen Hochschule oder im klassischen Einzelpromotion-Verfahren mit externem Doktorvater. Hier fehlt nicht die fachliche Kompetenz, sondern die kontinuierliche Schreib- und Recherchezeit. Eine Premium-Betreuung übernimmt nicht die wissenschaftliche Verantwortung, aber den operativen Schreibprozess unter enger inhaltlicher Abstimmung.

Promovenden in selektiven Programmen

An renommierten deutschen und internationalen Universitäten gelten Promotionsverfahren als selektiv: Erfolgsraten der eingeschriebenen Doktorandinnen und Doktoranden liegen je nach Fakultät zwischen 55 und 75 Prozent. Wer hier eine summa- oder magna-cum-laude-Bewertung anstrebt, weiß: das Manuskript muss methodisch unangreifbar und sprachlich auf Publikationsniveau sein. In dieser Konstellation greift die Premium-Betreuung als methodischer und sprachlicher Verstärker.

Promovenden mit komplexer Methodik

Dissertationen mit aufwendigen methodischen Designs — Strukturgleichungsmodellierungen, Mehrebenenanalysen, klinische Studienauswertungen, Mixed-Methods-Designs mit qualitativen und quantitativen Teilkomponenten — erfordern Statistik- und Methodikexpertise, die nicht jede Doktorandenstelle bereitstellt. Hier bringt die Premium-Betreuung promovierte Methodiker an den Schreibtisch, die methodische Entscheidungen aus eigener Forschungspraxis begründen können.

Für wen Premium-Ghostwriting eher nicht passt

Wenn Ihre Promotion an einer Hochschule mit moderaten Ansprüchen läuft, das Thema methodisch standardisiert ist und Sie ausreichend Zeit für die eigene Bearbeitung haben, ist ein Premium-Modell überdimensioniert. Im Erstgespräch sage ich das offen. Ein hoher Prozentsatz aller Anfragen wird aus genau diesem Grund abgelehnt — ehrlicher als ein gut bezahltes „Wir schauen mal".

Fachliche Schwerpunkte

In meiner Manufaktur arbeiten versierte Fachautoren in fünf etablierten Schwerpunktdisziplinen. Wenn Ihr Thema in einem dieser Bereiche liegt, kann eine verbindliche Bearbeitung angeboten werden. Liegt Ihr Thema außerhalb — oder erfordert es Spezialwissen, das aktuell nicht in meiner Manufaktur vertreten ist — sage ich Ihnen das im Erstgespräch. Auch das ist Teil der Selektivität.

Betriebswirtschaftslehre und Finanzwissenschaften

Dissertationen in der BWL bewegen sich heute überwiegend an der Schnittstelle zwischen empirischer Forschung und theoretischer Modellierung. In meiner Manufaktur biete ich Forschungsschwerpunkte in Corporate Finance, Management Accounting, strategischem Management, Marketing-Forschung und Organisationsforschung zur Verfügung. Methodisch decken wir den vollen Bereich ab: paneldatenbasierte Regressionen mit Stata oder R, Ereignisstudien zur Bewertung von M&A-Effekten, Strukturgleichungsmodelle mit lavaan oder AMOS, qualitative Fallstudien nach Yin oder Eisenhardt, Mixed-Methods-Designs für komplexe Forschungsfragen.

Konkrete Themengebiete aus betreuten Projekten der letzten Jahre: ESG-Investitionsverhalten institutioneller Investoren, Determinanten von M&A-Synergien in mittelständischen Übernahmen, agentenbasierte Modellierung von Lieferkettenrisiken, Performance-Effekte unterschiedlicher Vergütungssysteme im Mittelstand, qualitative Analyse digitaler Geschäftsmodelltransformationen. Mehrere Projekte wurden mit summa und magna cum laude bewertet, in Einzelfällen folgte eine kumulative Habilitation auf der Dissertation.

Eine BWL-Promotion läuft in Deutschland im Mittel 36 bis 48 Monate. Sie umfasst typischerweise drei bis fünf inhaltliche Hauptkapitel (Einleitung, Theorie, Methodik, Ergebnisse, Diskussion) und liegt in der Endfassung bei 180 bis 280 Seiten. An promotionsstarken Lehrstühlen — Mannheim, WHU, Frankfurt School, LMU, TU München, Köln, Berlin, Bayreuth — ist ein kumulatives Format zunehmend Standard: drei eigenständige Aufsätze plus Rahmenkapitel, jeder Aufsatz für ein Top-Quartile-Journal vorbereitet. Ich betreue beide Formate.

Themenfelder, in denen wir besonders dicht aufgestellt sind: Corporate Governance und Vorstandsvergütung, ESG-Reporting und Capital-Market-Reaktionen, Family-Firm-Forschung, Behavioral Finance mit experimentellen Designs, Marketing-Mix-Modellierung mit Bayesianischer Inferenz, qualitative Fallstudien zu Strategie-Transformationen, sowie HR-Analytics mit Personaldaten unter DSGVO-Beachtung. Wenn Ihr Thema in einem dieser Felder liegt, kann ich Ihnen einen Autor mit eigener Forschungserfahrung benennen — inklusive Lebenslauf und Publikationsliste, vor Vertragsschluss.

Doktorandenkolloquium und Disputationsvorbereitung sind häufige Ergänzungsmodule. Ich bereite kapitelweise Disputationsfolien, antizipieren typische Prüferfragen entlang der Forschungsfrage und üben in einem Probe-Disputations-Setting per Videocall. Diese Vorbereitung verkürzt nach Rückmeldung mehrerer Promovenden den letzten Vorbereitungsmonat erheblich.

Rechtswissenschaft

Juristische Dissertationen verlangen eine besondere Kombination aus dogmatischer Tiefe und methodischer Sauberkeit. Anders als in empirischen Disziplinen entsteht die wissenschaftliche Leistung hier nicht durch Datenerhebung, sondern durch präzise Subsumtionsarbeit, exegetische Analyse höchstrichterlicher Rechtsprechung und systematische Auseinandersetzung mit dem Stand der herrschenden und der Minderheitsmeinung.

In meiner Manufaktur: ein promovierter Wirtschaftsjurist mit Schwerpunkten Vertragsrecht, Gesellschaftsrecht und Compliance — der mit Themen wie Geschäftsführerhaftung im Konzern, Rechtsformwahl bei Unternehmensnachfolgen oder DSGVO-Compliance in Krisensituationen vertraut ist. Ergänzend: ein Spezialist für Öffentliches Recht mit Erfahrung im Steuerrecht, der mit Themen wie Verfassungsmäßigkeit landesrechtlicher Abgaben oder europarechtlichen Implikationen nationaler Steuergesetzgebung arbeitet. Ich kenne die Anforderungen der juristischen Fakultäten in München, Heidelberg, Bonn, Hamburg und Berlin und arbeiten in der jeweiligen Methodologie der Fakultät.

Eine juristische Dissertation wird in Deutschland mit einer von vier Bewertungen abgeschlossen: rite (befriedigend, ausreichend für die Promotion), cum laude (gut), magna cum laude (sehr gut, häufige Voraussetzung für eine spätere Habilitation oder Juniorprofessur) oder summa cum laude (mit Auszeichnung, an renommierten Fakultäten in weniger als zehn Prozent der Fälle vergeben). Die Bewertung hängt zwar primär vom inhaltlichen Beitrag ab, aber die formale Qualität — Methodenkohärenz, Stringenz der Argumentation, Vollständigkeit der Rechtsprechungsanalyse — ist eine notwendige Voraussetzung. Hier setzen wir an.

Methodische Schulen, mit denen ich vertraut bin: klassische Subsumtion nach der herkömmlichen juristischen Methode (Auslegung nach Savigny: Wortlaut, Systematik, Telos, Historie), rechtsvergleichende Untersuchungen mit funktionaler Methode, rechtsökonomische Ansätze (Law & Economics nach Posner, Eidenmüller, Magnus), sowie rechtssoziologische und empirisch-juristische Ansätze. Auf Wunsch begleiten wir eine spätere Habilitation oder die Aufbereitung der Dissertation zur Veröffentlichung in einer renommierten Schriftenreihe (Mohr Siebeck, Duncker & Humblot, C. F. Müller, Nomos).

Drei klassische Hauptdisziplinen der juristischen Promotion werden bedient: Zivilrecht (Schuldrecht, Sachenrecht, Familienrecht, Erbrecht, Handels- und Gesellschaftsrecht), Öffentliches Recht (Staats-, Verfassungs-, Verwaltungs-, Europa- und Völkerrecht, einschließlich Steuerrecht) und Strafrecht (allgemeiner und besonderer Teil, Strafprozessrecht, Wirtschafts- und Steuerstrafrecht). Bei interdisziplinären Themen — etwa Wirtschaftsstrafrecht mit ökonomischer Analyse, oder Medizinrecht mit gesundheitswissenschaftlichen Bezügen — arbeiten wir mit Doppelbesetzung im Praxis.

Medizin und Pflegewissenschaft

Medizinische Dissertationen sind in Deutschland eine eigene Welt. Viele entstehen parallel zur klinischen Tätigkeit in PJ oder Assistenzarztzeit, was die persönliche Begleitung und Termintreue umso wichtiger macht. In meiner Manufaktur arbeitet ein promovierter Arzt mit Forschungstätigkeit in der Inneren Medizin und ausgewiesener Erfahrung in retrospektiven Datenanalysen, der Arbeit mit klinischen Registerdaten und statistischer Auswertung mit SPSS und R.

Drei verschiedene Promotionstypen sind in der Medizin gebräuchlich, jeder mit eigener Erwartung: die experimentelle Promotion mit eigenen Labormessungen oder klinischen Studien (höchster Anspruch, oft 24 bis 36 Monate Bearbeitung, Voraussetzung für die akademische Karriere), die statistische Promotion mit Sekundärdatenanalyse (typisch 12 bis 18 Monate, gängiger Weg für klinisch tätige Ärzte) und die theoretische oder Literatur-basierte Promotion (kürzer, methodisch weniger anspruchsvoll, an einigen Fakultäten weiter akzeptiert). Ich betreue alle drei Formate — der Aufwand und die Investition skalieren entsprechend.

Unterschied Dr. med. vs. Dr. rer. medic.: Der klassische Dr. med. ist die approbations-nahe Promotion, üblich für Mediziner. Der Dr. rer. medic. ist die forschungsorientierte Variante, oft für Pharmazeuten, Biologen, Gesundheitswissenschaftler oder Pflegewissenschaftler ohne ärztliche Approbation. Beide Wege haben unterschiedliche Anforderungen an Methodik und Umfang; in der Bearbeitung treffen wir die jeweils geltenden Vorgaben Ihrer Promotionsordnung.

Typische Methodendesigns: retrospektive Auswertung von Patientendaten mit Propensity-Score-Matching, prospektive Kohortenstudien mit Survival-Analysen, systematische Reviews nach PRISMA mit Meta-Analyse, Versorgungsforschung mit GKV-Routinedaten. Ethikvotum-Vorbereitung gehört zum Standard-Repertoire: Anschreiben an die zuständige Ethikkommission, Stellungnahmen zur Patientenaufklärung, DSGVO-konforme Datenflussbeschreibung, Studienprotokoll nach CONSORT- oder STROBE-Standard. Bei pflegewissenschaftlichen Projekten unterstützt eine promovierte Pflegewissenschaftlerin mit Schwerpunkt Evidenzbasierte Pflege (EBN) — relevant für Themen wie Implementation neuer Pflegestandards, Erfassung pflegesensitiver Outcomes, qualitative Studien zu beruflicher Belastung in der Geriatrie.

Psychologie

Empirische Dissertationen in der Psychologie verlangen sauberes Studiendesign, präzise Hypothesenoperationalisierung und korrekte statistische Auswertung. Replikationskrise und ständige Verschärfung der methodischen Standards (Preregistration, offene Daten, Power-Analysen) haben das Niveau der Erwartung deutlich angehoben. Wer hier eine Premium-Dissertation anstrebt, kann nicht auf veraltete Methoden zurückgreifen.

In meiner Manufaktur: eine promovierte Psychologin mit Spezialisierung in Klinischer und in Arbeits- & Organisationspsychologie. Erfahrung mit experimentellen Designs (zwischen- und innerhalb-Subjekt, faktoriell, Mixed), Längsschnittstudien mit Latent Growth Curve Models, Strukturgleichungsmodellen (lavaan in R, alternativ AMOS), Mehrebenenanalysen für genestete Daten. Auf Wunsch Unterstützung beim Ethikkommissions-Antrag — Anschreiben, Stellungnahmen zu Datenschutz, Probanden-Aufklärung. Bei Bedarf Vorbereitung von Preregistrierungen auf der OSF-Plattform.

Format-Entscheidung Monographie vs. kumulative Promotion: Eine Monographie ist die klassische, in sich geschlossene Dissertationsschrift mit typischerweise 200 bis 350 Seiten. Eine kumulative Promotion besteht aus zwei bis fünf eigenständigen Forschungsaufsätzen, idealerweise mit Submission oder Acceptance in peer-reviewed Journals, plus einem Rahmenkapitel von 30 bis 60 Seiten. An Universitäten wie der Humboldt-Universität, LMU München, Universität Zürich, Maastricht und an psychologischen Spitzenprogrammen in Tübingen oder Würzburg ist das kumulative Format inzwischen die häufigere Option. Beide Formate werden bei uns betreut.

Statistik-Software in der Manufaktur: SPSS bleibt an vielen deutschsprachigen Fakultäten der Standard für quantitative Auswertungen, R hat in den letzten zehn Jahren stark aufgeholt und ist in der angewandten Forschung die methodisch flexibelste Wahl. AMOS wird für Strukturgleichungsmodelle eingesetzt, lavaan in R bietet vergleichbare Funktionalität ohne Lizenzkosten. Für Bayesianische Analysen kommt Stan oder JAGS zum Einsatz, für Mehrebenenanalysen lme4 in R oder Mplus. Sie sagen uns, was Ihr Lehrstuhl bevorzugt — ich arbeite in dem System. Eine sorgfältige SPSS-Auswertung ist häufig der zeitkritische Engpass im empirischen Promotionsablauf.

Ingenieurwissenschaften

Dissertationen im Maschinenbau, der Elektrotechnik oder der Verfahrenstechnik enthalten neben Theorieteilen oft umfangreiche experimentelle Sektionen, Simulationsmodelle oder konstruktive Entwicklungen. Die wissenschaftliche Leistung liegt zwischen Forschungsfrage, Methode und konkret nachweisbarem Beitrag — typischerweise an einer Anlage, einem Prototyp oder einem Berechnungsmodell.

In meiner Manufaktur arbeitet eine promovierte Ingenieurin mit Schwerpunkt Werkstofftechnik (Fokus: Hochtemperaturwerkstoffe, Korrosionsverhalten, Mikrostrukturanalyse) und ein promovierter Elektrotechniker mit FEM-Simulationserfahrung (ANSYS, COMSOL Multiphysics, OpenFOAM). Ich kenne die Promotionsordnungen der großen TUs (München, Aachen, Karlsruhe, Darmstadt, Berlin) und arbeiten mit den fachspezifischen Publikationsstandards der MINT-Disziplinen — IEEE für Elektrotechnik, VDI/Springer für Maschinenbau, ACS für verfahrenstechnische Beiträge.

Vier ingenieurwissenschaftliche Hauptdisziplinen werden aktiv betreut: Maschinenbau (mit Themen wie Leichtbau, Strömungstechnik, Antriebssysteme, Produktionstechnik), Elektrotechnik (Leistungselektronik, Regelungstechnik, Hochfrequenztechnik, eingebettete Systeme), Bauwesen und Konstruktiver Ingenieurbau (Stahl-, Beton- und Verbundbau, Geotechnik, Bauphysik) sowie Wirtschaftsingenieurwesen, das eine Brücke zur BWL schlägt und häufig in Industriekooperation entsteht. Bei Wirtschaftsingenieur-Promotionen kombinieren wir methodische Tiefe der jeweiligen Ingenieurseite mit empirischen Forschungsmethoden — typischerweise quantitativ, gelegentlich Mixed-Methods.

Technische Schreibkonventionen unterscheiden sich erheblich von Geistes- und Wirtschaftswissenschaften: Formeln werden mit LaTeX gesetzt (mit den Paketen `amsmath` und `siunitx` für SI-Einheiten), Größengleichungen folgen DIN 1313, Tabellen verwenden `booktabs` für klare Linien-Hierarchie, Abbildungen werden in Vektor-Formaten geliefert (TikZ direkt aus LaTeX oder PDF aus CAD-Software). Wenn Ihr Lehrstuhl ein LaTeX-Template vorgibt, arbeiten wir darin. Wenn Sie Word bevorzugen, kein Problem — ich setze die Formeln dann mit MathType oder dem nativen Word-Formeleditor.

Bearbeitungszeiten in der Ingenieurpromotion sind tendenziell länger als in der BWL — die experimentelle Datengewinnung an Anlagen oder die zeitintensive numerische Simulation verzögern den Schreibprozess strukturell. Realistische Spannen: 36 bis 60 Monate, im Mittel 42 Monate. Eine kumulative Promotion mit drei Konferenzbeiträgen und einem Journal-Artikel als Rahmen ist auch hier üblich; an Forschungsclustern (Exzellenzcluster, Sonderforschungsbereiche) sogar die Norm.

Was kostet eine Dissertation vom Ghostwriter?

Die ehrliche Antwort: zwischen 20.000 und 45.000 € für eine Premium-betreute Dissertation in Deutschland. Diese Spanne ergibt sich aus realen Unterschieden in Umfang, Fachbereich, methodischer Komplexität und Zeitrahmen — nicht aus Verhandlungsspielraum. Eine kompakte theoretische Dissertation in den Geistes- oder Sozialwissenschaften (150 bis 200 Seiten, ohne eigene Datenerhebung) liegt am unteren Ende. Eine komplexe empirische Promotion in Medizin oder Ingenieurwissenschaften mit experimentellen Daten und mehreren Teilstudien liegt am oberen Ende oder darüber.

Proposition (Was die Investition bestimmt).
  • Umfang. Die Manuskriptseitenzahl ist der einzelne stärkste Treiber. 150 vs. 300 Seiten machen einen Unterschied von rund 22.500 €.
  • Methodische Komplexität. Eine narrative Literaturanalyse benötigt weniger Aufwand pro Seite als eine Strukturgleichungsmodellierung mit Power-Analyse, Preregistrierung und open data.
  • Fachbereich. Premium-Tarife sind disziplinunabhängig 150 €/Seite, aber der Aufwand pro Seite variiert — eine medizinische Sekundärdatenanalyse erfordert mehr Statistikzeit als eine philosophische Begriffsklärung.
  • Zeitrahmen. Unter 12 Monaten Gesamtbearbeitung erhöht sich die Investition um 15–25 %, weil parallele Bearbeitung mehrerer Mandate strenger getaktet werden muss.
  • Autorenprofil. Bei sehr seltenen Spezialdisziplinen (theoretische Physik, Skandinavistik, Tibetologie) kann das Honorar individuell angepasst werden.

Vergleich mit der Eigenleistung: Eine Dissertation in einem Halbtags-Aufwand neben dem Job kostet Sie typischerweise 36 bis 48 Monate, in denen Sie einen substantiellen Teil Ihrer Freizeit und Ihrer Energie investieren. Wenn Sie Ihre Stunden mit dem Stundensatz bewerten, den Sie beruflich erzielen, übersteigt die Eigenleistung in vielen Fällen die Premium-Investition deutlich. Das ist kein Verkaufsargument, sondern eine ehrliche Rechnung. Ich empfehle, das im Erstgespräch mit konkreten Zahlen durchzugehen — der Vergleich ist relevant für die Entscheidung, ob das Modell zu Ihrer Lebenssituation passt.

Eine vertiefte Auseinandersetzung mit den Kostenfaktoren und der Differenzierung zwischen Premium- und Discount-Modellen finden Sie in den beiden ergänzenden Journal-Artikeln Was kostet eine Dissertation vom Ghostwriter? und Warum billige Ghostwriter Ihre Promotion gefährden.

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Wie eine Dissertationsbetreuung abläuft

Eine Dissertation läuft selten unter zehn Monaten, häufig über zwei bis drei Jahre. Diese Dimension verlangt eine Betreuung, die ähnlich verlässlich ist wie ein guter Doktorvater — nur mit Lieferverpflichtung.

Phase 1 (Konzeption, 4–8 Wochen).

Vertrauliches Erstgespräch. Klärung des Forschungsstands, der Forschungsfrage, der methodischen Optionen. Sie erhalten ein vollständiges Exposé inklusive Theoriekapitel-Skizze, Methodenteil-Entwurf und Zeitplan. Vor Beginn der eigentlichen Manuskriptarbeit haben Sie die Konzeption schriftlich freigegeben. Für die Schärfung der Forschungsfrage und die Strukturierung des Exposés nutzen wir bewährte Werkzeuge aus meiner Journal-Sammlung als Diskussionsgrundlage.

Phase 2 (Manuskript, 8–20 Monate).

Kapitelweise Erarbeitung in monatlichen Meilensteinen. Sie erhalten regelmäßige Entwürfe zur Durchsicht, können Feedback geben, Themen vertiefen oder zurückstellen. Kein Kapitel geht in die Endfassung, das Sie nicht freigegeben haben. Bei methodischen Verzweigungen wird gemeinsam entschieden — Sie behalten die wissenschaftliche Hoheit über Ihr Werk.

Phase 3 (Qualitätssicherung, 6–10 Wochen).

Plagiatsprüfung gegen die führenden Datenbanken (PlagScan, Turnitin, urkund). Stilistische Endbearbeitung mit Fokus auf Argumentationsfluss, durchgängige Terminologie und Kohärenz der Argumentationslinie über alle Kapitel hinweg. Formatierung nach Ihrer Promotionsordnung (LaTeX oder Word, Zitationsstil, Layout). Erstellung der finalen druckfertigen Version inklusive aller automatischen Verzeichnisse.

Phase 4 (Disputation, optional).

Vorbereitung auf die mündliche Verteidigung. Erstellung der Disputationsvortrag-Folien. Antizipation der wahrscheinlichen Prüferfragen mit ausformulierten Antworten. Probe-Disputation per Videocall mit kritischer Rückmeldung.

Was Sie verbindlich erwarten dürfen

Premium-Versprechen bedeuten in dieser Manufaktur nichts, wenn sie nicht überprüfbar sind. Die folgenden vier Zusagen sind Bestandteil jedes Vertrags und werden im Erstgespräch erläutert.

Lemma (Plagiatfreiheit).

Jedes ausgelieferte Manuskript wird vor Übergabe gegen die führenden Plagiatsdatenbanken geprüft (PlagScan und Turnitin parallel). Sie erhalten den vollständigen Prüfbericht im Lieferumfang. Bei nachträglich nachgewiesenem Plagiat aus meinem Verantwortungsbereich tragen Sie kein finanzielles Risiko — vollständige Neubearbeitung der betroffenen Passagen auf meine Kosten.

Lemma (Vertraulichkeit).

NDA-Vereinbarung standard, gegenseitig unterzeichnet vor Inhalts-Austausch. Kommunikation auf Wunsch verschlüsselt (z.B. Signal). Arbeit unter Pseudonym möglich. Ihre Identität verlässt mein Büro nicht — weder gegenüber Dienstleistern, noch gegenüber Steuerberater. Rechnungsstellung kann an private oder Drittadressen erfolgen. Nach Projektabschluss vollständige Löschung aller Daten auf Anforderung, inklusive Backups.

Lemma (Termintreue).

Zeitpläne werden konservativ kalkuliert, mit Pufferzeiten für unvorhergesehene Verzögerungen. Bei Verzögerung durch mich: anteilige Vertragsstrafe, im Vertrag fixiert und nachverhandelbar. Bei Verzögerung durch Sie (häufig: verspätete Datenlieferung, Wartezeiten bei Ethikkommissionen, Krankheit): kein Aufpreis, der Zeitplan wird einvernehmlich angepasst. Statusbericht zum Stand des Projekts mindestens monatlich, häufiger nach Bedarf.

Lemma (Substanzbindung).

Jede zitierte Quelle ist echt und nachprüfbar — keine KI-erfundenen Belege, keine Phantom-DOIs, keine Sekundärzitate ohne Lektüre des Originals. Bei strittigen Quellen lege ich Ihnen auf Anforderung das gescannte Original in Auszügen vor. Methodische Annahmen werden in einem methodologischen Reflexionsabschnitt offen ausgewiesen, nicht verschwiegen — das ist Voraussetzung für eine wissenschaftlich verteidigbare Arbeit.

Häufig gestellte Fragen

Ist Ghostwriting bei einer Dissertation legal?

Ja. Die Erstellung wissenschaftlicher Texte im Auftrag ist in Deutschland legal. Was nicht legal ist: die Abgabe eines fremdverfassten Manuskripts unter eigenem Namen als Promotionsleistung. Die Verantwortung für die Verwendung des Manuskripts liegt bei Ihnen. Ich rate ausdrücklich dazu, diese Frage offen und ehrlich mit sich selbst zu klären, bevor wir das Projekt starten.

Sie haben genau einen Ansprechpartner: mich. Im Hintergrund arbeiten zwei langjährige Mitarbeiter mit, die ich persönlich ausgewählt habe. Welche Rolle wer übernimmt, koordiniere ich. Was Sie am Ende erhalten, trägt meinen Namen — die Verantwortung für jedes Wort liegt bei mir.

Ihr Thema, Ihre Forschungsfrage. Eine Praxis, die Themen vorgibt, hat die Reihenfolge der Verantwortung verdreht. Ich helfe bei der Schärfung der Forschungsfrage und bei der Bewertung der methodischen Realisierbarkeit — das ist Teil der Konzeptionsphase.

Drei Modelle möglich: (a) Sie liefern eigene Daten, ich werte aus. (b) Ich erhebe Daten in Ihrem Auftrag (Befragung, Experteninterview, Sekundärdatenrecherche). (c) Methodischer Schwerpunkt ist nicht-empirisch (rechtsdogmatisch, theoretisch, hermeneutisch). Datenschutzrechtliche Anforderungen (DSGVO) werden eingehalten.

Ich begleite Sie bei der Vorbereitung der Statusberichte an Ihren Erstgutachter und an die Promotionskommission. Inhaltliche Antworten auf Rückfragen Ihrer Betreuerin entwickeln wir gemeinsam — sie wirken authentischer, wenn Sie selbst antworten und ich nur die methodische Substanz bereitstelle. Bei größeren Anpassungen ist ein außerordentliches Gespräch vor der nächsten Betreuerin-Sitzung üblich.

Das ist nicht selten — Berufungen, Pensionierungen, Lehrstuhlwechsel kommen während einer 24- bis 48-monatigen Promotion vor. Methodisch ist ein Wechsel selten kritisch, wenn der Themenrahmen erhalten bleibt. Häufig sind aber Anpassungen in der Methodik oder in der Theoriegewichtung gewünscht. Im Mandat ist eine moderate Reorientierung einkalkuliert; substantielle Neuausrichtungen werden separat besprochen.

Eine Promotion mit der Note „magna cum laude" oder besser ist auf vielen Karrierewegen ein erkennbarer Faktor — in der Beratung, in Stabsfunktionen großer Konzerne, in höheren Verwaltungsstellen, an Hochschulen. Die ehrliche Diskussion gehört ins Erstgespräch: nicht jedes Karriereziel rechtfertigt eine Premium-Investition, manche tun es deutlich. Ich diskutiere das auf Wunsch mit konkreten Zahlen — die meisten Mandanten haben dazu schon klare Vorstellungen, einige bringen die Kalkulation gemeinsam mit ihrem Steuerberater ein.

Mindestens einmal pro Monat. Bei zeitkritischen Phasen häufiger. Sie haben jederzeit Zugriff auf den aktuellen Stand und können Rückfragen stellen.

Standardfall. Im Konzeptionsexposé sind übliche Anpassungen einkalkuliert. Substantielle Richtungsänderungen werden separat besprochen — meist im Rahmen des vereinbarten Honorars, in Ausnahmefällen mit fairer Nachverhandlung.

Mehrstufig. Während der Erarbeitung: regelmäßige Stichproben durch den Autor. Vor Auslieferung: vollständiger Lauf gegen PlagScan und Turnitin, Bericht im Lieferumfang. Bei Auffälligkeiten: Rückkopplung und Nachbearbeitung vor Auslieferung.

Vorbereitung ja: Folien, Antizipation typischer Prüferfragen, Probe-Disputation per Videocall. Anwesenheit in der mündlichen Prüfung selbst: nein, dort sind Sie allein. Das gehört zur akademischen Eigenleistung.

Über Julius Wittenberg

Ich habe diese Praxis 2017 gegründet. Seitdem betreue ich jährlich rund 47 wissenschaftliche Manuskripte persönlich — davon im Durchschnitt 15 Dissertationen. Diese Zahl ist nicht beliebig: sie ergibt sich aus der Kapazität, die persönliche Projektbegleitung mit Substanz für eine Person erfordert. Mehr wäre Skalierung über meine eigene Schreibgeschwindigkeit hinaus, weniger wäre Selbstverleugnung.

Vor der Gründung war ich als wissenschaftlicher Mitarbeiter in der akademischen Forschung tätig, danach als freier akademischer Lektor und Methodenberater für Promovierende. In dieser Zeit habe ich mehrere hundert wissenschaftliche Manuskripte gelesen, lektoriert oder mitbearbeitet — vom Bachelor-Entwurf bis zur Habilitationsschrift. Diese Lese-Erfahrung ist es, die mich für die Schreib-Arbeit qualifiziert hat: ich weiß, wo Manuskripte typischerweise scheitern, weil ich es bei anderen gesehen habe, lange bevor ich selbst dauerhaft als Autor tätig wurde.

Mein methodischer Schwerpunkt liegt in den Wirtschaftswissenschaften mit Methodik-Bezug: Forschungsdesign, qualitative und quantitative Methoden, Wissenschaftstheorie. In der Schreibpraxis hat sich diese Kernkompetenz auf angrenzende sozialwissenschaftliche Methodenbereiche erweitert — empirische Sozialforschung, Statistik mit SPSS und R, qualitative Inhaltsanalyse, Grounded Theory, Mixed-Methods-Designs. Diese Methoden-Breite ist die Voraussetzung dafür, Promotionsmandate aus benachbarten Disziplinen — Psychologie, Soziologie, Bildungswissenschaft, Gesundheitsökonomie — verantworten zu können.

Was außerhalb meiner Kernkompetenz liegt, sage ich offen. Rein medizinische Promotionen mit Laborbezug, theoretische Physik, hochspezialisierte Ingenieurwissenschaften, Tibetologie oder vergleichbare Spezialfächer betreue ich nicht. Im Erstgespräch klären wir das in den ersten zehn Minuten.

Eine ausführlichere Darstellung meiner Manufaktur, der vier Prinzipien (persönlich, diskret, selektiv, substanziell) und meines Werdegangs findet sich auf der Seite Über mich. Wenn Sie eine Dissertation in Erwägung ziehen, beginnt die Zusammenarbeit dort, wo sie immer beginnt: in einem persönlichen Erstgespräch.

Ein persönliches Wort

Eine Dissertation ist eine Lebensphase. Drei bis fünf Jahre Ihrer Aufmerksamkeit, Ihrer Energie, Ihrer Belastbarkeit — neben dem Beruf, neben Familie, neben allem anderen. Ein Premium-Mandat soll diese Phase nicht ersetzen, sondern erträglich machen: die Schreibarbeit übernehme ich, die wissenschaftliche Hoheit über das Werk behalten Sie. Sie verlieren nicht die Auseinandersetzung mit der Forschungsfrage — Sie gewinnen Zeit für die Auseinandersetzung, in der Sie eigene Schwerpunkte setzen, mit Ihrer Betreuerin die richtigen Diskussionen führen und die Karrierechance optimieren, die eine herausragende Dissertation darstellen kann.

„Ich betreue durchschnittlich 15 Dissertationen pro Jahr — jede einzelne persönlich. Wenn Ihr Projekt zu meiner Manufaktur passt, sage ich zu. Wenn nicht, sage ich es Ihnen ehrlich. Es gibt keinen Verkaufsdruck im Erstgespräch — meine 47 Plätze sind im Schnitt vergeben, ehe ich darüber nachdenken muss." — Julius Wittenberg

Seit 2017 betreut Julius Wittenberg jährlich 47 Manuskripte persönlich. Ein hoher Prozentsatz aller Anfragen wird abgelehnt — aus Kapazitäts- oder fachlichen Gründen. Im Erstgespräch klären wir vertraulich und unverbindlich, ob Ihr Vorhaben zu meiner Manufaktur passt.