Ghostwriter für Ihre Dissertation in Berlin.
Persönlich betreut.

47 Manuskripte pro Jahr. Sieben promovierte Akademiker. Ein Ansprechpartner: ich.

Vertraulich. Unverbindlich. Antwort innerhalb von 24 Stunden.

Projekt besprechen

Abstract

Berlin promoviert anders. Drei große Universitäten — Freie Universität, Humboldt-Universität, Technische Universität — teilen sich eine Stadt, dazu die Charité als gemeinsame medizinische Fakultät von FU und HU, die private ESMT und zahlreiche Standorte berufsbegleitender Hochschulen. Und anders als in klassischen Industrieregionen promovieren hier viele Menschen aus Verwaltung, Verbänden und Start-ups: Referenten, Geschäftsführer, Gründer, deren Arbeitstag wenig Raum für ein Buchprojekt von 200 Seiten lässt.

Für diese Mandanten arbeitet meine Manufaktur — ortsunabhängig, telefonisch und per Videocall, auf Wunsch verschlüsselt. Ihr Manuskript entsteht bei einem promovierten Akademiker meines Teams, der Ihr Fach aus eigener Forschung kennt; ich koordiniere, prüfe und verantworte jedes Kapitel persönlich. Seit 2017, mit einer Ablehnungsquote von etwa 40 Prozent der Anfragen.

Die Berliner Promotionslandschaft im Überblick

Wo Sie promovieren, bestimmt, wie Sie promovieren. Die Berliner Standorte unterscheiden sich in Kultur, Verfahren und Erwartungen erheblich — und wer diese Unterschiede kennt, erspart sich Umwege, die später Monate kosten. Ein Überblick aus der Perspektive meiner Mandate.

Freie Universität und Humboldt-Universität.

Zwei große Universitäten mit breitem Fächerspektrum. Hier entstehen viele klassische Monographien, betreut von Lehrstühlen mit langen Warteschlangen: Wer extern promoviert und nicht täglich am Institut sichtbar ist, wartet auf Rückmeldungen oft Wochen — eine Lücke, die meine Betreuung mit ihrer Reaktionszeit von 24 Stunden schließt.

Technische Universität.

Der Name ist Programm: Hier promoviert, wer forscht, konstruiert, simuliert — häufig mit Industriebezug und unter Geheimhaltungsauflagen. Was Dr.-Ing.-Projekte besonders macht, beschreibe ich auf der Seite zur Ingenieur-Dissertation.

Charité.

Die gemeinsame medizinische Fakultät von FU und HU. Medizinische Doktorarbeiten entstehen oft parallel zu Studium oder Klinikalltag — mit der Statistik als häufigster Hürde. Mehr dazu auf der Seite zur medizinischen Dissertation.

ESMT und berufsbegleitende Standorte.

Die private ESMT und die zahlreichen Berliner Standorte berufsbegleitender Hochschulen stehen für ein wachsendes Segment: die Promotion neben der Karriere, oft englischsprachig, oft mit wirtschaftswissenschaftlichem Zuschnitt. Diese Programme sind straff getaktet — wer den Rhythmus einmal verliert, holt ihn allein schwer wieder ein. Für die fachliche Seite solcher Projekte gilt, was ich auf der Seite zur BWL-Dissertation ausführe.

Verwaltung, Verband, Start-up: typische Berliner Mandate

Berlin ist Hauptstadt — und das prägt, wer hier promoviert und warum.

Die Referentin im Ministerium. Im höheren Dienst ist der Doktortitel kein Schmuck, sondern ein Karrierefaktor. Zugleich ist das Umfeld klein: Man kennt sich über Häuser und Ressorts hinweg, und niemand möchte, dass über die eigene Promotion gesprochen wird, bevor sie abgeschlossen ist. Diskretion ist hier keine Zusatzleistung, sondern Voraussetzung der Zusammenarbeit.

Der Verbandsgeschäftsführer. Wer seit Jahren Positionspapiere, Stellungnahmen und Reden schreibt, beherrscht das Argumentieren — aber wissenschaftliches Schreiben folgt anderen Regeln. Der Weg von der These zur theoretisch fundierten, methodisch belegten Aussage ist weiter, als die meisten erwarten. Genau diesen Weg strukturiert mein Team.

Die Gründerin. Die Promotion lief, dann kam das Start-up. Jetzt liegt ein halbfertiges Projekt in der Schublade, der Betreuer wird ungeduldig, und die Zeit wird nicht mehr. Aufgeben wäre schade — das Thema trägt, die Vorarbeit hat Substanz, und der Titel bleibt beruflich wertvoll. Solche Wiederaufnahmen gehören zu meinen häufigsten Berliner Mandaten.

In allen drei Fällen beginnt die Zusammenarbeit gleich: mit einem vertraulichen Erstgespräch, in dem ich Lage, Material und Zeitrahmen nüchtern prüfe — und offen sage, ob mein Team das Projekt exzellent umsetzen kann.

Diskretion in einer Stadt der kurzen Wege

Vorweg die ehrliche Auskunft: Ich unterhalte kein Büro in Berlin. Mandanten aus der Stadt betreue ich ortsunabhängig — telefonisch, per Videocall, auf Wunsch über verschlüsselte Kanäle.

Was zunächst wie ein Nachteil klingt, ist bei genauer Betrachtung das Gegenteil. Das politische und mediale Berlin funktioniert über persönliche Netzwerke; Gesichter werden erinnert, Begegnungen werden erzählt. Ein Anbieter mit Ladenadresse in Mitte wäre für viele meiner Mandanten ein Risiko: Man könnte sie hineingehen sehen. Bei mir betreten Sie kein Büro, stehen in keinem Wartezimmer und tauchen in keiner Besucherliste auf. Alle Gespräche finden statt, wo Sie ungestört sind — zu Hause, im eigenen Büro, unterwegs. Das Erstgespräch ersetzt keine Ortsnähe — es macht sie überflüssig.

Den Rahmen bilden feste Verfahren: NDA-Vereinbarung als Standard, verschlüsselte Kommunikation, Arbeit unter Pseudonym, meilensteinbasierte Zahlung statt riskanter Vorkasse. Innerhalb meines Teams kennt niemand Ihren Namen; die Zuordnung von Mandat und Person liegt allein bei mir. Und weil gerade Mandanten aus dem öffentlichen Dienst die rechtliche Seite beschäftigt, habe ich sie im Journal sachlich eingeordnet: Ist Ghostwriting legal?

Deutsch oder Englisch: die Sprache Ihres Manuskripts

Ein wachsender Teil meiner Berliner Mandate entsteht auf Englisch — sei es, weil das Promotionsprogramm es vorsieht, weil die Fachliteratur ohnehin englischsprachig ist oder weil eine spätere internationale Verwertung geplant ist.

Mein Team schreibt in beiden Sprachen auf Muttersprachler-Niveau des jeweiligen Fachjargons: Wissenschaftsenglisch ist keine übersetzte Alltagssprache, sondern ein eigenes Register mit fester Terminologie, eigenen Hedging-Konventionen und einer anderen Absatzlogik als das Deutsche. Entscheidend ist Konsistenz über 200 Seiten — ein Manuskript, das im dritten Kapitel den Ton wechselt, fällt jedem Gutachter auf. Welche Sprache für Ihr Vorhaben die richtige ist, klären wir im Erstgespräch anhand von Promotionsordnung, Gutachterkreis und Ihren eigenen Plänen mit dem Text. Auch Mischformen kommen vor, etwa ein englisches Manuskript mit deutscher Zusammenfassung; auch dafür gibt es im Team erprobte Abläufe.

Wenn die Berliner Promotion liegen geblieben ist

Lange Promotionszeiten sind in Berlin kein Einzelfall — Jobwechsel, Regierungswechsel, Gründungsphasen: Das Leben in dieser Stadt ist beweglich, und Dissertationen vertragen Beweglichkeit schlecht. Ein erheblicher Teil meiner Berliner Anfragen beginnt darum nicht mit einer Idee, sondern mit einem Ordner.

Wer nach zwei Jahren Pause auf sein Material schaut, findet meist dasselbe Bild: ein Exposé, das inzwischen zu breit wirkt, zwei Kapitel in unterschiedlicher Qualität, eine Literaturbasis mit Lücken ab dem Jahr der Unterbrechung. Die wichtigste Entscheidung ist dann nicht, schneller weiterzuschreiben, sondern ehrlich zu bilanzieren: Was trägt noch, was muss neu? Oft genügt es, die Forschungsfrage zu schärfen und den Methodenteil an die tatsächlich verfügbaren Daten anzupassen — wie das geht, zeigt der Leitfaden Forschungsfrage formulieren.

Mein Team saniert solche Bestände regelmäßig: Wir übernehmen, was belastbar ist, ersetzen, was das Zweitgutachten nicht überleben würde, und bringen das Projekt in einen Takt, der neben Ihrem Berufsalltag durchhaltbar ist. Ob Ihr Bestand eine Dissertation trägt, sage ich Ihnen nach Durchsicht des Materials — ehrlich, auch wenn die Antwort unbequem ist.

Ablauf, Zeitplan, Investition

Jedes Mandat folgt dem Vier-Phasen-Verfahren meiner Manufaktur — vertrauliches Erstgespräch, Exposé zur Freigabe, Manuskript in monatlichen Kapitelblöcken, Qualitätssicherung mit Plagiatsprüfung. Das vollständige Verfahren beschreibe ich auf der Seite zur Dissertationsbetreuung.

Realistisch dauert eine Dissertation 12 bis 24 Monate — abhängig von Umfang, Datenlage und Ihrem Zeitbudget. Sie geben jeden Kapitelblock frei, bevor der nächste entsteht; gezahlt wird meilensteinbasiert, 20 bis 30 Prozent zu Beginn, der Rest nach freigegebenen Kapitelblöcken. Sie tragen also zu keinem Zeitpunkt das Risiko einer großen Vorleistung für ein Werk, das Sie noch nicht gesehen haben.

Proposition 6.1 (Investition).
  • Dissertation ab 150 € pro Manuskriptseite
  • Rechenbeispiele 150 Seiten ab 22.500 €, 300 Seiten ab 45.000 €. Umfang und Leistungen vereinbaren wir individuell.
  • Wiederaufnahme begonnener Projekte nach Materialdurchsicht kalkuliert
  • Zahlung meilensteinbasiert nach freigegebenen Kapitelblöcken

Alle Preise sind Orientierungswerte. Ihr verbindliches Honorar vereinbaren wir individuell nach tatsächlichem Aufwand – unter Berücksichtigung von Umfang, Methodik, Vorarbeiten und Zeitrahmen. Auch begonnene oder teilweise ausgearbeitete Arbeiten sind willkommen; nutzbare Vorarbeiten berücksichtigen wir bei der Kalkulation.

Wie sich seriöse Preise von Lockangeboten unterscheiden, habe ich im Journal aufgeschlüsselt: Was Ghostwriter realistisch kosten. Für Abschlussarbeiten unterhalb der Promotion gilt die Seite Masterarbeit in Berlin.

Häufig gestellte Fragen — Dissertation in Berlin

Kann ich Sie in Berlin persönlich treffen?

Nein — ich unterhalte in Berlin kein Büro und betreue Mandanten grundsätzlich ortsunabhängig: telefonisch, per Videocall, auf Wunsch verschlüsselt. Für viele Berliner Mandanten, gerade aus Verwaltung und Verbänden, ist genau das der Punkt: keine Termine in einem Büro, keine Begegnungen, keine Fragen.

Ja. Mein Team betreut Mandanten aller drei großen Berliner Universitäten sowie berufsbegleitender Programme. Maßgeblich sind Ihre Promotionsordnung und Ihr Fachgebiet; danach wähle ich den Autor aus meinem Team aus.

Diskretion ist der Kern meiner Arbeitsweise: NDA als Standard, verschlüsselte Kommunikation, Arbeit unter Pseudonym. Es gibt keine Kundenliste, keine Referenznennungen, keine Treffen an Orten, an denen man Sie kennt.

Ja. Bei Dr.-med.-Projekten ist die statistische Auswertung häufig die größte Hürde; mein Team übernimmt auf Wunsch Auswertung und Methodenkapitel und dokumentiert jeden Analyseschritt so, dass Sie ihn in der Prüfung vertreten können.

Der Einstiegspreis liegt bei 150 € pro Manuskriptseite. Bei einer vollständigen Neuausarbeitung ergeben sich beispielsweise für 150 Seiten mindestens 22.500 € und für 300 Seiten mindestens 45.000 €. Forschungsdesign, zusätzliche Auswertungen, vorhandene Vorarbeiten und Zeitrahmen bestimmen das individuelle Angebot. Alle enthaltenen Leistungen werden vor der Beauftragung festgehalten.

Realistisch 12 bis 24 Monate für das Manuskript, abhängig von Umfang, Datenlage und Ihrem Zeitbudget. Zusagen deutlich darunter halte ich für unseriös.

Ihr Ansprechpartner

Ich bin Julius Wittenberg und betreue seit 2017 Doktoranden, Führungskräfte und Berufstätige — persönlich, vom Erstgespräch bis zur Abgabe. Hinter mir steht ein Team von sieben promovierten Akademikern; jährlich nehmen wir 47 Projekte an. Wer ich bin und wie ich arbeite: Über mich.

Schreiben Sie mir, worum es geht — Universität, Fach, Stand Ihres Projekts, Zeitrahmen. Sie erhalten innerhalb von 24 Stunden eine persönliche, ehrliche Einschätzung: ob Ihre Promotion in diese Manufaktur passt, und was der nächste Schritt wäre.

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