Ghostwriter für Ihre Dissertation in Frankfurt.
Persönlich betreut.

Promovierte Autoren mit Finance-Profil. Ein persönlicher Ansprechpartner. 47 Manuskripte pro Jahr.

Vertraulich. Unverbindlich. Antwort innerhalb von 24 Stunden.

Projekt besprechen

Abstract

Kaum ein deutscher Promotionsstandort ist so stark von einer Branche geprägt wie Frankfurt. Der Finanzplatz bestimmt die Themen: Die Goethe-Universität bündelt ihre Finanzforschung im House of Finance, die Frankfurt School of Finance & Management führt als private Hochschule EMBA- und DBA-Programme, dazu kommen berufsbegleitende Hochschulstandorte. Wer hier promoviert, arbeitet häufig in einer Bank, einer Beratung oder im weiteren EZB-Umfeld — und schreibt an einem Projekt, das an internationalen Maßstäben gemessen wird.

Meine Manufaktur ist auf diese Ausgangslage eingestellt: Finance-lastige Promotionen, Mandanten mit vollen Kalendern, ein Anspruch an Diskretion, der in dieser Branche beruflich geboten ist. Ihr Manuskript entsteht bei einem promovierten Autor mit Forschungserfahrung in Ihrem Teilgebiet — koordiniert und verantwortet von mir. Ein Büro in Frankfurt unterhalte ich nicht; die Betreuung ist ortsunabhängig angelegt, und gerade das schützt Ihre Anonymität.

Promovieren am Finanzplatz: drei Wege

Drei institutionelle Wege prägen die Frankfurter Promotionslandschaft — und damit die Mandate, die mich von hier erreichen.

Goethe-Universität.

Die staatliche Universität des Standorts, mit dem House of Finance als Adresse ihrer Finanzforschung. Wer hier zu Kapitalmärkten, Banken oder Geldpolitik promoviert, schreibt in ein Umfeld hinein, das sich an internationalen Journal-Standards orientiert — mit entsprechenden Erwartungen an Daten, Identifikation und Robustheit. Für externe Doktoranden heißt das: Gemessen wird an derselben Latte wie am Lehrstuhl; Nachsicht für Zeitmangel sieht kein Gutachten vor.

Frankfurt School of Finance & Management.

Privat organisiert, mit EMBA- und DBA-Programmen für Berufstätige. Der DBA ist die strukturierte, praxisorientierte Form der Promotion: berufsbegleitend angelegt, häufig mit englischsprachigem Manuskript und festem Programmtakt. Mein Team betreut beide Welten — die klassische Dissertation ebenso wie das DBA-Projekt.

Berufsbegleitende Hochschulstandorte.

Frankfurt ist zudem ein Standort berufsbegleitender Hochschulen. Wer dort forscht, tut es per Definition neben dem Beruf — mit denselben Engpässen wie jeder externe Doktorand, nur ohne den Rückhalt eines Lehrstuhlalltags. Die Programme sind strukturiert, die Zeit bleibt knapp: exakt die Kombination, für die dieses Betreuungsmodell entworfen wurde. Für Abschlussarbeiten gilt übrigens dasselbe Prinzip: Masterarbeit in Frankfurt.

Mandanten aus dem Finanzsektor: drei Ausgangslagen

Eine Dissertation neben einer Vollzeitposition im Finanzsektor ist ein Kapazitätsproblem, kein Begabungsproblem. Drei Konstellationen kehren in meinen Frankfurter Mandaten wieder — jede mit einer eigenen Engstelle.

Der Banker mit Deal-Kalender. Corporate Banking, M&A, Transaktionsberatung — Wochen, die dem Projektgeschäft gehören. Eine Promotion verlangt dagegen kontinuierliche Arbeitsstunden über Jahre. Diese Kontinuität liefert eine Manufaktur, die in Kapitelblöcken arbeitet und den Fortschritt vom Kalender des Mandanten entkoppelt.

Der DBA-Kandidat. Executive-Format, klare Programmstruktur, aber dieselbe wissenschaftliche Messlatte: Forschungsfrage, Methodik, eigenständiger Beitrag. Der Unterschied liegt im Zuschnitt — praxisrelevante Fragestellung, oft auf Englisch, im Takt des Programms statt im Takt eines Lehrstuhls. Hier zählt Verlässlichkeit mehr als alles andere: Wer eine Etappe reißt, schiebt das gesamte Curriculum.

Die Aufsteigerin mit Titelziel. In Banken und Beratungen ist der Doktortitel ein Signal an den Markt. Die Motivation ist legitim — sie ersetzt nur keine tragfähige Forschungsfrage. Wie aus einem beruflichen Interesse eine prüfbare Frage wird, zeigt der Leitfaden Forschungsfrage formulieren.

Nicht jede Anfrage nehme ich an: Etwa 40 Prozent erhalten eine Absage, meist weil Zeitbudget und Anspruch nicht zusammenpassen. Diese Offenheit im Erstgespräch erspart beiden Seiten teure Umwege. Wen ich annehme, der erhält im Gegenzug planbaren Fortschritt — dokumentiert in Meilensteinen, unabhängig davon, wie das Quartal läuft.

Die methodische Messlatte in Finance

Finance-Dissertationen werden an Daten entschieden. Wer an der Goethe-Universität oder in einem DBA-Programm zu Finanzthemen promoviert, begegnet denselben Anforderungen: eine Identifikationsstrategie, die Kausalität von Korrelation trennt; Datensätze, deren Beschaffung und Aufbereitung dokumentiert sind; Robustheitstests, die Gutachter heute als Selbstverständlichkeit lesen. Dazu kommt die Nähe zur Praxis: Wer über Bankenregulierung oder Zinsrisiken forscht, sitzt oft selbst an der Quelle — nutzen darf er sie nur, wenn Vertraulichkeit, Compliance und Methodik sauber getrennt bleiben.

Die zweite Hürde ist der Datenzugang. Kapitalmarktstudien leben von Datenbanken wie Datastream oder Compustat, von Bundesbank-Statistiken oder handgesammelten Datensätzen aus Geschäftsberichten. Beschaffung, Bereinigung und Dokumentation sind ein Vorhaben für sich — und die Stelle, an der berufsbegleitende Projekte am häufigsten Zeit verlieren. Mein Team terminiert den Datenteil deshalb früh und übernimmt auf Wunsch die vollständige Auswertung.

Umgesetzt werden die gängigen Designs — Ereignisstudien, Paneldaten-Modelle, Differenzen-in-Differenzen-Ansätze —, und das Methodenkapitel wird so geschrieben, dass Sie jede Entscheidung in der Disputation vertreten können: mit dokumentierten Analyseschritten, Variablendefinitionen und einem Protokoll der verworfenen Alternativen. Jede Quelle ist echt und geprüft; kein Beleg stammt aus einer KI, kein Zitat aus zweiter Hand ohne Lektüre des Originals.

Nicht jede Frankfurter Promotion ist eine Finance-Arbeit. Was betriebswirtschaftliche Dissertationen insgesamt verlangen — vom Marketing bis zum Management —, habe ich auf einer eigenen Seite beschrieben: Ghostwriter für Ihre BWL-Dissertation.

Monographie, kumulative Dissertation oder DBA-Thesis

Die Form der Arbeit ist in Frankfurt seltener eine freie Wahl als anderswo — sie folgt dem gewählten Weg. Und sie prägt Arbeitsrhythmus, Publikationslogik und die Frage, wie viel Kontrolle Sie über den eigenen Zeitplan behalten.

In der universitären Finance-Forschung ist die kumulative Promotion verbreitet: drei bis vier eigenständige Beiträge plus Rahmenschrift, geschrieben im Takt von Einreichungen und Gutachterrunden. Das passt zu Themen, die sich in Teilstudien schneiden lassen — und verlangt einen langen Atem, weil Revisionsschleifen nicht planbar sind.

Die Monographie bleibt der Standard vieler externer Promotionen: ein geschlossenes Werk von 150 bis 300 Seiten, eine Forschungsfrage, ein Datensatz, maximale Kontrolle über Struktur und Zeitplan.

Die DBA-Thesis folgt der Ordnung des Programms: praxisorientierte Fragestellung, vorgegebene Etappen, häufig englischsprachig. Mein Team arbeitet in allen drei Formaten; welche Form zu Ihrer Situation passt, klären wir, bevor das Exposé entsteht.

Diskretion: in dieser Branche keine Vorliebe, sondern Berufsvoraussetzung

Ich sage es, bevor Sie fragen: Ein Büro in Frankfurt unterhalte ich nicht. Die Betreuung läuft vollständig ortsunabhängig — Telefon, Videocall, auf Wunsch durchgängig verschlüsselte Kanäle.

Für Mandanten aus dem Finanzsektor ist das kein Nachteil, sondern der Kern des Modells. Die Branche ist klein; man begegnet sich. Eine Betreuung ohne Ort erzeugt keine Begegnungen: Niemand sieht Sie ein Büro betreten, kein Eintrag im Kalender lädt zu Rückfragen ein, keine Zufallsbekanntschaft im Besprechungsraum eines Dienstleisters. Das Erstgespräch ersetzt Ortsnähe nicht — es macht sie überflüssig. Auch zeitlich richtet es sich nach Ihnen: abends oder am Wochenende, wenn Ihr Kalender es verlangt.

Viele Mandanten aus dem Finanzsektor sind beruflich selbst an strenge Vertraulichkeit gebunden und erwarten dieselbe Sorgfalt zurück. Deshalb bleibt jede Information bei mir: kein Namensregister, keine Referenzliste, keine Weitergabe an Dritte.

Das Erstgespräch führe ich grundsätzlich selbst, nicht ein Vertrieb. NDA-Vereinbarung und Arbeit unter Pseudonym sind Standard. Wie ich mit Namen, Daten und Unterlagen umgehe, habe ich transparent dokumentiert: Datenschutz beim Ghostwriting.

Ablauf und Investition

Das Verfahren ist dasselbe wie bei jeder Dissertationsbetreuung meiner Manufaktur: vertrauliches Erstgespräch, Exposé zur Freigabe, Manuskript in Kapitelblöcken, Qualitätssicherung mit Plagiatsprüfung. Das Exposé legt Forschungsfrage, Datenzugang und Methode fest, bevor das erste Kapitel entsteht — bei Finance-Projekten der Schritt, der über die Machbarkeit entscheidet.

Für Mandanten mit unplanbaren Wochen zählt vor allem die Taktung: feste Kapitelblöcke, Statusberichte, Feedbackschleifen, die sich in einen vollen Kalender fügen. Gezahlt wird meilensteinbasiert — 20 bis 30 Prozent zu Beginn, der Rest nach freigegebenen Kapitelblöcken, nie das ganze Manuskript im Voraus. Realistisch sind 12 bis 24 Monate bis zur Abgabe, abhängig von Form, Datenlage und Ihrem Zeitbudget: Wer neben dem Projektgeschäft promoviert, braucht keinen Sprint, sondern einen Plan, der Unterbrechungen verkraftet.

Proposition 6.1 (Investition).
  • Dissertation ab 150 € pro Manuskriptseite
  • Rechenbeispiele 150 Seiten ab 22.500 €, 300 Seiten ab 45.000 €. Umfang und Leistungen vereinbaren wir individuell.
  • DBA-Projekte auf Wunsch mit englischsprachigem Manuskript
  • Zahlung meilensteinbasiert nach freigegebenen Kapitelblöcken

Alle Preise sind Orientierungswerte. Ihr verbindliches Honorar vereinbaren wir individuell nach tatsächlichem Aufwand – unter Berücksichtigung von Umfang, Methodik, Vorarbeiten und Zeitrahmen. Auch begonnene oder teilweise ausgearbeitete Arbeiten sind willkommen; nutzbare Vorarbeiten berücksichtigen wir bei der Kalkulation.

Was eine Dissertation realistisch kostet und welche Faktoren den Preis bewegen, habe ich im Journal aufgeschlüsselt: Was kostet eine Dissertation vom Ghostwriter?

Häufige Fragen zur Dissertation in Frankfurt

Betreuen Sie Promotionen an der Goethe-Universität und der Frankfurt School?

Ja, beide. Maßgeblich ist die jeweilige Promotions- beziehungsweise Programmordnung — an ihr richten sich Aufbau, Umfang und Formalia des Manuskripts aus. DBA-Projekte betreue ich ebenso wie klassische Dissertationen, auf Wunsch auf Englisch.

Ja, wenn die Struktur stimmt. Die Zusammenarbeit läuft in Meilensteinen mit festen Kapitelblöcken und planbaren Feedbackterminen — entkoppelt von Deal-Phasen und Quartalsspitzen. Das ist bei meinen Frankfurter Mandaten der Regelfall, nicht die Ausnahme.

Nein, und das ist Absicht. Die Betreuung läuft ortsunabhängig über Telefon, Videocall und auf Wunsch verschlüsselte Kanäle. Sie betreten kein Büro, das jemand beobachten könnte, und führen keinen Termin, den ein Kollege deuten müsste. Diskretion durch Distanz.

Ein promovierter Akademiker aus meinem Team, dessen Forschungsprofil zu Ihrem Thema passt — bei Frankfurter Mandaten häufig mit Schwerpunkt in Finance und angrenzenden Feldern. Ich koordiniere, prüfe und verantworte jedes Kapitel persönlich.

Der Einstiegspreis liegt bei 150 € pro Manuskriptseite. Bei einer vollständigen Neuausarbeitung ergeben sich beispielsweise für 150 Seiten mindestens 22.500 € und für 300 Seiten mindestens 45.000 €. Forschungsdesign, zusätzliche Auswertungen, vorhandene Vorarbeiten und Zeitrahmen bestimmen das individuelle Angebot. Alle enthaltenen Leistungen werden vor der Beauftragung festgehalten.

Auf Ihre Anfrage antworte ich innerhalb von 24 Stunden, das Erstgespräch folgt zeitnah. Für das Manuskript gilt: realistisch 12 bis 24 Monate. Wer Ihnen deutlich weniger zusagt, verkauft Tempo auf Kosten der Substanz.

Ihr Ansprechpartner

Ich bin Julius Wittenberg. Seit 2017 betreue ich Doktoranden, Executives und Berufstätige persönlich — vom ersten Gespräch bis zur Abgabe, mit einem Team von sieben promovierten Akademikern hinter mir. Wir nehmen 47 Projekte pro Jahr an. Mehr zu meiner Arbeitsweise: Über mich.

Schildern Sie mir Ihr Vorhaben — Thema, Hochschule oder Programm, Zeithorizont. Innerhalb von 24 Stunden erhalten Sie meine ehrliche Einschätzung, ob Ihre Promotion in diese Manufaktur gehört und wie der Weg dorthin aussieht. Auch eine Absage erhalten Sie begründet — mit einer Einschätzung, woran es liegt und was sich ändern müsste.

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